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Politiker informieren sich über das VW-Logistik-Zentrum

Wendeburg Politiker informieren sich über das VW-Logistik-Zentrum

Wendeburg. Während viele Wendeburger den Freitag unter den wärmenden Strahlen der Abendsonne im Biergarten der Wendezeller Stuben ausklingen ließen, befassten sich drinnen die Mitglieder des CDU-Landesverbands Braunschweig und ihre Gäste, unter anderem die Peiner CDU-Bundestagskandidatin Ingrid Pahlmann, Europa-Kandidat Michael Schäfer und Uwe Lagosky, Kandidat des Wahlkreis Salzgitter/Wolfenbüttel, mit ernsten Themen. Der Wendeburger Bürgermeister Gerd Albrecht (CDU) stellte die Planungen für den Bau und die Anbindung des neuen VW-Logistik-Zentrums in Harvesse vor.

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Bürgermeister Gerd Albrecht (Mitte) informierte die CDU-Mitglieder über das geplante VW-Logistikzentrum.

Quelle: hui

„Das Logistik-Zentrum beschäftigt uns seit einem Jahr“, sagte Albrecht und ergänzte auch gleich: „Das ist ein schwieriges Thema!“ Denn ein Landwirt verweigere den Verkauf der nötigen Flächen, und eine Bürgerinitiative wolle den Bau der 50 000 Quadratmeter großen Halle verhindern (PAZ berichtete). Bei der neuen Variante liege das Logistikzentrum nun statt im Süden im Osten bei der Ortschaft Harvesse nahe der Kreuzung Wendeburger Hauptstraße und B 214. Dies bedeute auch, dass das Bahngleis bis zu diesem neuen Standort verlängert werden müsse.

Das neue Logistik-Zentrum soll die derzeit 13 verschiedenen, in Braunschweig verteilten Lagerstandorte zusammenfassen und ersetzen. Der Konzern will damit seine Lager- und Liefereffizienz optimieren. Einen passenden Standort direkt in Braunschweig gebe es nicht.

Allerdings steuerten dann auch 300 Lkw pro Tag das Lager an, dies bedeute 600 An- und Abfahrten pro Tag, die sich aber im Wesentlichen über die A2 und die B214 abspielen würden, erklärte der Bürgermeister. „Aber wir wissen auch, was im Fall eines Staus auf der A2 passiert“, spielte Albrecht auf die Auto- und Schwerlastverkehr-Schlangen in den Ortschaften an.

Über das wieder befahrbar gemachte Gleis werde ein Güterzug pro Tag zum Lager fahren, wobei der Autokonzern die Instandsetzung übernähme. Trotz einiger Widerstände solle der erste Spatenstich noch vor Weihnachten geschehen, schloss Albrecht.

„Das ist eine große Leistung“, sagte der Landesverbandsvorsitzende und MdL, Frank Oesterhelweg und versicherte seinem Parteikollegen jegliche Unterstützung.

 hui

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