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Party-Stimmung und röhrende Motoren: 3000 Besucher waren begeistert

Bortfeld Party-Stimmung und röhrende Motoren: 3000 Besucher waren begeistert

Bortfeld. Ein große Staubwolke wies Besuchern schon am Bortfelder Kreisel den richtigen Weg zum Stoppelfeldrennen des Wendeburger Motorsportclubs. Die 33. Auflage der Veranstaltung fand erstmals in Bortfeld statt. 300 Teilnehmer zählte das Starterfeld. Sie waren aus ganz Deutschland angereist. 3000 Zuschauer waren begeistert.

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Eindeutig: Der Bortfelder Staub ist feinkörniger als der in Wendeburg. Den Fahrern wurde beim Stoppelfeldrennen schnell die Sicht genommen.

Quelle: rb

„Bortfelder Staub ist deutlich feiner als Wendeburger. Das haben wir schnell festgestellt“, sagte Thorsten Pitt, Pressewart des MSC Wendeburg mit einem Augenzwinkern. So war zwischendurch immer wieder eine Dusche für Wege und Rennstrecke nötig, um den aufgewirbelten Staub wenigstens etwas in Grenzen zu halten. Der Stimmung tat das keinen Abbruch. Partyzelte, Wohnwagen und Autos säumten den Rand der Rennstrecke. Geöffnete Kofferraumklappen gaben den Blick auf unverzichtbares Zubehör wie Bierkisten, Ketchupflaschen und Toastbrotpackungen frei. „Wir sind zum zweiten Mal dabei und veranstalten hier unser Mitarbeiterfest. Sieben Autos haben die Mitarbeiter umgebaut. Die Starterplätze mussten wir verlosen. Alle anderen Kollegen sind samt Familien zum Feiern und Zuschauen dabei“, sagte Volker Asche, Geschäftsführer von Logistik in XXL.

Mit der Resonanz und der Stimmung waren die Organisatoren mehr als zufrieden. Auch bei den Teilnehmern sah man durchweg fröhliche Gesichter. Erstmals war in diesem Jahr Michelle Stutterich dabei – eine der wenigen Frauen unter den Startern. „Mein Bruder hat mich neugierig gemacht. Er fährt schon viele Jahre mit und hat auch unseren Golf umgebaut. Das Fahren war richtig gut. Ich war vorher so aufgeregt und jetzt möchte im am liebsten gleich noch mal fahren“, schwärmte die Wendezellerin. Nächstes Jahr möchte sie auf jeden Fall wieder dabei sein. Ihre Zeit lag bei guten 2,48 Minuten.

Schnellste Frau auf dem Platz war Sarah Holzborn vom Team Bad Bull Racing aus Braunschweig. Sie absolvierte die Strecke in 2,29 Minuten. „Alle anderen Ergebnisse finden sich im Internet unter www.msc-wendeburg.de“, sagte Thorsten Pitt.

Von Dr. Nicole Laskowski

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