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Ortsbrandmeister lobte die Jugendfeuerwehr

Bettmar Ortsbrandmeister lobte die Jugendfeuerwehr

Bettmar. Mit einer Urkunde als Dankeschön verabschiedete jetzt Ortsbrandmeister Holger Schmidt während der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bettmar die langjährigen Mitglieder Hans-Heinrich Behme und Erika Staats mit Erreichen der Altersgrenze offiziell aus der Einsatzabteilung.

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Das Foto zeigt (von links) Manfred Polewazyk (stv. Gemeindebrandmeister), Alfred Goldbeck (stv. Ortsbrandmeister), Max Ziegler, Elias Dittmann, Andrea Behme, Hendrik Hausmann, Hans-Heinrich Behme, Jasper Krek, Erika Staats, Thomas Melzer (Öffentliche Versicherung) und Holger Schmidt (Ortsbrandmeister).

Quelle: oh

Bettmar. „Gleichzeitig konnten jedoch vier neue Mitglieder aus der Jugendfeuerwehr übernommen werden“, freute sich Schmidt.

In seinem Jahresbericht blickte der Ortsbrandmeister dann auf die vergangenen Monate zurück. Er nannte unter anderem die Renovierung des Jugendraumes – und nach vielen Jahren des Wartens der Einbau der Abgasabsauganlage. Das neue Tanklöschfahrzeug TLF 3000 für die Stützpunktfeuerwehr soll im Frühjahr das 35 Jahre alte Vorgängerfahrzeug ablösen.

Herausragende Ergebnisse hat die Jugendwehr erzielen können: „Nach Platz 1 und 5 beim Wettbewerb auf Kreisebene, konnte beim Bezirkswettbewerb mit den beiden qualifizierten Gruppen Platz 8 und 9 belegt werden, für die Jugendfeuerwehr ein einmaliges Ergebnis, hätten sich so doch beide Gruppen für den leider nur alle zwei Jahre stattfindenden Landeswettbewerb qualifiziert“, sagte Schmidt und lobte die Arbeit der Jugendfeuerwehr, ohne die der Nachwuchs für die Feuerwehren kaum noch zu gewinnen sei. Ganz besonders dankte er dem Team um Jugendwartin Andrea Behme.

Die Stützpunktfeuerwehr Bettmar zählt insgesamt 110 Mitglieder, davon 32 Männer und 10 Frauen in der Einsatzabteilung sowie 24 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr. „Erfreulich sind der recht niedrige Altersdurchschnitt der Einsatzabteilung von 34 Jahren und die große Anzahl von Atemschutzgeräteträgern“, sagte Schmidt. Die Ortsfeuerwehr Bettmar sei zurzeit die stärkste Wehr im Bereich Atemschutz in der Gemeinde Vechelde, betonte auch der stellvertretende Gemeindebrandmeister Manfred Polewazyk.

Zu 15 Ernstfällen wurde die Wehr im vergangenen Jahr gerufen. Insgesamt wurden mehr als 6500 Stunden Feuerwehrarbeit geleistet. Hinzu kommen noch Lehrgänge und Seminare für den Einsatzdienst und die Jugendarbeit sowie ein Zeltlager der Jugendfeuerwehr. „Trotz der positiven Bilanz wünschen wir uns weiterhin interessierte Bürger als Verstärkung, um auch in Zukunft das gute Niveau halten zu können“, sagte Schmidt.

Übrigens: Das Osterfeuer soll weiterhin veranstaltet werden. „Jedoch muss das Brennholz kurzfristiger angeliefert werden, eine Abholung kann nicht mehr erfolgen“, erklärte der Ortsbrandmeister und versprach zeitnah weitere Informationen. Am 27. Juni wird die Ortsfeuerwehr die Gemeindeleistungsprüfung, den Wettbewerb der Vechelder Feuerwehren, ausrichten.

mu

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