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Neujahrsempfang des HGV im Bürgerhaus

Lengede Neujahrsempfang des HGV im Bürgerhaus

Lengede. Traditionell feiern die Mitglieder des Handels- und Gewerbevereins Lengede (HGV) am ersten Sonntag im neuen Jahr ihren Neujahrsempfang. Gestern nun trafen sich pünktlich um 11 Uhr rund 60 Mitglieder des Vereins im Bürgerhaus in Lengede.

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Der HGV-Vorsitzende Bernd Löper (vorne) sprach zu den Gästen des Neujahrsempfangs.

Quelle: jaw

Nach einer kurzen musikalischen Eröffnung durch Harfenistin Elisabeth Bartscher übernahm der HGV-Vorsitzende Bernd Löper das Mikrofon und führte fortan durch das etwa einstündige Programm. In seiner Begrüßungsrede bedankte sich Löper bei seinen Vorstandskollegen sowie bei allen Vereinsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit, zudem verkündete er, dass der Verein mittlerweile 106 Mitglieder zählt.

Dann begrüßte er den zweiten stellvertretenden Bürgermeister Hans Grünhagen. Grünhagen berichtete über den Lengeder Haushalt, mit dem die Gemeinde am Jahresende „einen hohen Überschuss erwirtschaften konnte“. Schulden würden somit weiter getilgt - und auch weitere Investitionen getätigt. Zum Abschluss würdigte Grünhagen noch die schulische Situation in der Gemeinde, die mit der Oberstufe der IGS eine neue Stufe erreicht habe. Außerdem könne das Gewerbegebiet weiteren Zulauf erhalten. „Es gibt einen Interessenten für ein Baugrundstück zwischen der Biogas-Anlage und LEG“, berichtete Grünhagen.

Danach stellte Löper zwei ehrenamtliche Vereine vor, die der HGV mit Spenden unterstützt. Frank Herbst von Passagio und Ina Haugmann vom Palliativ-Netz Peine präsentierten ihre Arbeiten und erhielten jeweils viel Applaus von den Anwesenden. Danach führte Löper kleine Interviews mit Heinrich Meier von der Dachdeckerei Meier, der im vergangenen Jahr eine Halle im Gewerbegebiet errichtet hatte, sowie mit Uwe Rausch, Inhaber von Rausch-Metalltechnik. Dessen Betrieb war vor einigen Wochen im Wirtschaftsministerium ausgezeichnet worden. Kein Wunder also, dass Rausch den Standort Lengede lobte: „Gerade für kleinere Betriebe ist es hier hervorragend.“

Im Anschluss gab es bei Suppe und Getränken viele Gespräche - und auch Elisabeth Bartschers Harfe erklang noch einige Male.

jaw

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