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Neues Vereinsheim in Woltwiesche

Lengede Neues Vereinsheim in Woltwiesche

Woltwiesche. Glückliche Gesichter in Woltwiesche: Der Weg für ein gut ausgebautes Vereinsheim für die Schützen in attraktiver Lage ist frei, denn im ehemaligen Volksbank-Gebäude an der Großen Straße wird demnächst der Schießsport einziehen.

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Freuen sich auf den neuen Standort und den Schießstand-Anbau ans ehemalige Volksbank-Gebäude (v.l.): Gerhard Kosubek, Wilfried Bahr, Monika Bahr, Eberhard Kuschmierz und Hans-Hermann Baas.

„Das ist für die vielen Schützen, aber auch für das Vereinsleben in unserer Gemeinde eine gute Nachricht“, sagt Bürgermeister Hans-Hermann Baas. „So kann ortsnah ein attraktives Sportangebot gewährleistet werden. Zudem wird ein bestehendes Gebäude sinnvoll weiter genutzt, das nun wieder einem guten Zweck im Dienst der Gemeinschaft zugutekommt.“

Ein teurer Neubau an anderer Stelle wird damit nicht mehr notwendig. Zudem wird das „Übungsquartier“ auf dem Schulgelände nach Fertigstellung eines geplanten Anbaus wieder für eine andere Nutzung frei.

Der Schützenverein Woltwiesche ist beliebt, die Mitgliederzahl hat sich laut des Vorsitzenden Eberhard Kuschmierz in den letzten Jahren fast verdoppelt. Somit war die Suche nach geeigneten Vereinsräumen dringlich, sollte den verschiedenen Mannschaften und den verschiedenen Leistungsniveaus gute Chancen für ihr Training und ihre Wettbewerbe eingeräumt werden. Auch ein Neubau an anderer Stelle in Woltwiesche war schon überlegt worden.

Mit der Nutzung des ehemaligen Bankgebäudes hat man nun eine schnell realisierbare, ausreichend große und wirtschaftlich attraktive Alternative gefunden. Um den Standort zukunftsfest aufzustellen, fehlt nur noch ein Schießstand für Luftpistole und Luftgewehr. „Diesen wird der Verein mit einem Anbau realisieren, das wurde im Januar beschlossen“, bestätigt der Vorsitzende Kuschmierz.

Die Gemeinde wird diesen Anbau mit einem Zuschuss unterstützen, darüber werden die Mitglieder des Ausschuss für Sport und Freizeit im Februar beraten. „Insgesamt ist diese Lösung für alle die günstigste: Sport bleibt auf hohem Niveau ortsnah erhalten, ein Gebäude in zentraler Lage wird für die Einwohner genutzt, ein Alternativstandort muss nicht erschlossen werden. Unser gemeinsamer Einsatz hat sich erneut gelohnt“, fasst Ortsbürgermeister Kosubek zusammen.

Der Verkauf der Volksbank-Immobilie an Dritte hatte vor einigen Jahren für Unmut bei Bürgern gesorgt. „Wir als Gemeinde nutzen in der Regel unsere Chance, solche Immobilien, die gut in den Dienst der Gemeinschaft gestellt werden können, nach Möglichkeit zu erwerben oder zu vermitteln. Damals ist die Gemeinde leider nicht vom früheren Eigentümer involviert worden. Doch nun bot sich die Chance, dieses Grundstück wieder für eine Nutzung im öffentlichen Interesse zu sichern. Diese Chance haben wir jetzt genutzt“, so Baas.

Er erinnert zudem an einen weiteren positiven Aspekt dieser aktuellen Planungen: Die Räume, die dem Verein zwischenzeitlich zur Verfügung gestellt wurden - also die frühere Hausmeisterwohnung in der Grundschule - können damit zum Beispiel wieder für Zwecke des Ganztagsschulbetriebes genutzt werden.

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