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Neues Baugebiet in Bortfeld geplant

Bortfeld Neues Baugebiet in Bortfeld geplant

Bortfeld. Überlegungen für ein neues Baugebiet gibt es in Bortfeld: Entstehen soll es auf dem Flurstück „An den Opferhofsmorgen“, parallel zur Hirschbergstraße, erklärt Ortsbürgermeister Wolfgang Brandes. Abschließen soll das Gebiet mit der Streuobstwiese.

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Ein neues Baugebiet soll es in Bortfeld geben: Ortsbürgermeister Wolfgang Brandes zeigt den ins Auge gefassten Standort parallel zur Hirschbergstraße.

Quelle: im

„Ursprünglich war ich dafür, die Baulücken im Kernort zu schließen“, schildert er. Doch inzwischen sei dies - bis auf wenige Ausnahmen - geschehen. Und der Bedarf für weiteres Bauland sei vorhanden: „Es gibt einige, die Interesse haben, in Bortfeld zu bauen“, bekräftigt der Ortsbürgermeister. „Außerdem wollen wir unsere Grundschule, unsere Kindergärten und Krippen erhalten“, so Brandes weiter. Dementsprechend soll das Neubaugebiet besonders junge Familien ansprechen.

Auch der Ortsrat habe sich in seiner letzten Sitzung bereits für das Baugebiet ausgesprochen, erklärt Brandes. In anderen Gremien der Gemeinde Wendeburg sei das Thema bereits angesprochen, aber noch nicht entschieden worden. Dagegen hätten zwei Landwirte als Eigentümer der Flächen schon ihr Interesse an einem Verkauf signalisiert. „Eventuell hat auch noch ein dritter Landwirt Interesse“, meint der Ortsbürgermeister.

Falls der Landwirt sein Land ebenfalls zur Verfügung stelle, könnte das Baugebiet sogar bis zu 45 Bauplätze ausweisen. „Sonst bliebe es bei der kleinen Lösung mit 30 Grundstücken.“

Zwei Baugrundstücke an der Ecke zur Langen Straße seien in diesem Bereich schon vorhanden. Im Zuge des neuen Baugebiets könnte auch ein Feldweg, der zur Streuobstwiese sowie zum Hafenbaugebiet Marina Bortfeld führt, zumindest zur Hälfte erschlossen werden, hofft Brandes. Ein Investor habe bereits Interesse an der Realisierung des Baugebiets gezeigt. „Wenn alles gut läuft, könnte das Baugebiet im Herbst 2014 baufähig sein“, so der Ortsbürgermeister. Bevor es aber so weit ist, müssen die Pläne ihren obligatorischen Weg durch die Verwaltungsgremien nehmen.

Ausschüsse und Gemeinderat müssen beraten, letzterer schließlich zustimmen. Erst dann kann ein Bebauungsplan aufgestellt, öffentlich ausgelegt und beschlossen werden.

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