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Neuer Krippen-Anbau kostete 450000 Euro

Vechelde Neuer Krippen-Anbau kostete 450000 Euro

Vechelde. Offiziell eingeweiht wurde gestern der Krippen-Anbau der evangelischen Kita Arche Noah in Vechelde. Dort hat zum 1. Januar eine zweite Gruppe für unter Dreijährige ihren Betrieb aufgenommen.

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Der Krippenanbau der Kita Arche Noah wurde gestern mit Krippenkindern, Erzieherinnen, Vertretern aus Politik, Verwaltung und Elternschaft eingeweiht.

Quelle: web

„Es war eine Herausforderung - für unser Team, die Kinder und die Eltern“, sagte Kita-Leiterin Angela Goebel nach den offiziellen Ansprachen gestern bei der Einweihung. Und fügt an: „Aber es hat sich gelohnt.“

In freundlichem Hellgelb erstrahlen die Wände des 51 Quadratmeter großen Gruppenraums, der durch große und bodennahe Fenster viel Licht hereinlässt. Eben genau auf die Krippenkinder abgestimmt, die vorbeischauten, um die Vertreter aus Politik, Verwaltung und Elternschaft mit einem Lied zu begrüßen.

Neben Schlaf- und Abstellraum gibt es einen Sanitärtrakt mit einer extra niedrigen Waschrinne, einem Wickeltisch und winzigen Toiletten, der von beiden Krippengruppen der Kita genutzt wird.

Der Betrieb läuft bereits seit dem 1. Januar, die neue Krippengruppe für insgesamt 15 Kinder wird nach und nach aufgestockt, sodass dann insgesamt 30 Krippenkinder betreut werden. Alle Krippenplätze seien aber bereits ausgebucht, erklärten die Kita-Leiterinnen Angela Goebel und Britta Knorr.

Gekostet hat der Anbau insgesamt 450000 Euro - und ist damit deutlich teurer geworden als geplant. Dies sei unter anderem der Erneuerung der Heizungsanlage geschuldet, so Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz (SPD). Gefördert wurde der Anbau mit 105000 Euro, 345000 Euro musste die Gemeinde selbst stemmen.

Die Zeit für den Bau drängte - allein schon wegen des Rechtsanspruchs auf eine Betreuung von 35 Prozent der unter Dreijährigen, der ab dem 1. August gilt. Und so wurde der Anbau innerhalb von fünf Monaten errichtet. „Mit einem blauen Auge ist es uns gelungen, die Bauzeit einzuhalten“, hob Architekt Günter Raffel hervor, der anschließend Präsente an die Kita sowie den Schlüssel für die Einrichtung an den Bürgermeister überreichte. Dieser gab den Schlüssel wiederum an Pastor Hans-Peter Kinkel weiter, denn die Kita befindet sich in der Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinde. Sie und die Gemeinde arbeiten seit der Gründung der Einrichtung 1967 eng zusammen. Besonders wichtig sei, dass sich die Kinder in der Kita sicher und geborgen fühlten, hob Kinkel hervor.

web

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