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Neue Kindertagesstätte in Wahle feierlich eingeweiht

Vechelde Neue Kindertagesstätte in Wahle feierlich eingeweiht

Wahle. Bunte Luftballons wiesen den Weg: Feierlich eingeweiht wurde gestern die neue Kindertagesstätte in Wahle.

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Mit einem Lied begrüßten die Mädchen und Jungen im neuen Wahler Kindergarten die Gäste, darunter Landrat Franz Einhaus (v.r.) und Bürgermeister Hartmut Marotz, die zur Einweihung der neuen Einrichtung gekommen waren.

Quelle: web

Nach dem Auftritt der Kindergartenkinder, die für ihr vorgetragenes Lied mit Süßigkeiten belohnt wurden, nutzte Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz (SPD) angesichts seiner am 31. Oktober 2014 endenden Amtszeit die Gelegenheit, auf die Entwicklung der Gemeinde zurückzuschauen: „Als erster neuer Kindergarten in der Gemeinde Vechelde wurde der Kindergarten Arche Noah eröffnet“, erklärte er den Gästen. Damals habe es noch eine Diskussion über die Existenz von Kindergärten gegeben, so der Verwaltungschef. Heute sehe dies ganz anders aus: „Wir mussten im März vergangenen Jahres zur Kenntnis nehmen, dass uns Kita-Plätze fehlen“, sagte er.

Danach ging alles blitzschnell: Nach einigen Anrufen und Abstimmung in den Ausschüssen, begann die Bauplanung am 5. März, knapp zwei Wochen später der Bau. Bereits im August konnte der Grundstein für die Einrichtung gelegt werden. Am 9. September wurde Richtfest gefeiert und am 20. Dezember war die Kindertagesstätte fertig gestellt. „Alle haben unbürokratisch zusammengewirkt“, stellte der Bürgermeister erfreut fest.

Noch ist der Kindergarten nicht voll belegt, dies werde aber voraussichtlich bald der Fall sein, denn: „Die 90 Plätze im Baugebiet nebenan sind noch nicht voll bebaut. Die meisten Leute werden aber Ende des Jahres einziehen.“ Nur neun der 90 Grundstücke seien noch frei.

Für die Gemeinde Vechelde sei die Kita ein Symbol für die starke bauliche Entwicklung. „Wir haben in den vergangenen zwei bis drei Jahren 300 Bauplätze verkauft“, erklärte der Verwaltungschef sichtlich stolz. Dabei profitiere die Gemeinde von der Nähe zur Stadt Braunschweig. In diesem Zusammenhang streifte er auch das Thema Fusion: „Ich sehe weiterhin keine Notwendigkeit für die Gemeinde, Fusiongespräche zu führen.“ Vechelde wolle weiterhin beim Landkreis Peine bleiben. „Es gibt keine Alternative zur Eigenständigkeit der Gemeinde“, betonte er.

Landrat Franz Einhaus (SPD)lobte den „Spitzenplatz“ der Gemeinde in Sachen Kinderbetreuung auf Landkreisebene. „Vechelde hat den Spielraum der kommunalen Selbstverwaltung sehr gut genutzt“, hob er hervor. Diese sei ein hohes Gut, denn die Gemeinde könne selbst bestimmen - und damit auch die Bürger, die ihre Vertreter wählten. Der Kreis habe Fusionsgespräche aufgenommen, „weil er dieses hohe Gut erhalten möchte und nicht will, dass der Landkreis filetiert wird“.

web

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