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Neubau der Sporthalle war großes Thema

Bortfeld: Bürgerversammlung im „Wilden Keiler“ Neubau der Sporthalle war großes Thema

Mit einem Rückblick auf die vergangenen fünf Jahre der Arbeit des Ortsrates begann Bortfelds Ortsbürgermeister Wolfgang Brandes (CDU) die Bürgerversammlung am Samstag im „Wilden Keiler“. Rund 70 Besucher waren gekommen, um sich über das Ortsgeschehen zu informieren und Neues aus der Gemeinde zu hören.

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Der Bortfelder Ortsrat mit Ortsbürgermeister Wolfgang Brandes (Mitte) und Bürgermeister Gerd Albrecht (3.v.r.).

Quelle: Dr. Nicole Laskowski

Bortfeld. Als Themen hob Brandes die Ansiedlung des Supermarktes, die Entstehung seniorengerechter Wohnungen, die Fertigstellung des Neubaugebietes und den Bau von Rollatoren-Unterständen durch ehrenamtliches Engagement hervor.

„Nun steht der Neubau der Sporthalle auf dem Plan. Wir rechnen mit einer Einweihung für den Sommer diesen Jahres. Alle Arbeiten liegen im Plan. Auch der Radweg zwischen Bortfeld und Wedtlenstedt kann voraussichtlich dieses Jahr fertiggestellt werden. Es fehlt nur noch eine kleine Brücke“, berichtete der Ortsbürgermeister. Zudem soll 2017 die Umgestaltung des Schulhofes abgeschlossen werden. Dafür sind Spenden in Höhe von 25 000 Euro zusammengekommen. Der Kauf eines Grundstückes für ein neues Feuerwehrhaus sei ebenfalls geplant, und ein Raum für kulturtreibende Vereine soll gefunden werden.

Wenig Hoffnung machte er den Anwesenden in Sachen Krippengruppe. „Es gibt in etwa so viele Kinder, dass wir eine eigene Gruppe aufmachen könnten, aber wir können an keine der bestehenden Kitas anbauen, und ein Neubau wäre nicht wirtschaftlich“, führte Brandes aus.

Hier hakte auch Bürgermeister Gerd Albrecht (CDU) ein. Mit nur einer Gruppe eine Krippe zu bauen, sei auch personell schwierig, da sich die Mitarbeiter in Pausen- und Krankheitszeiten nicht gegenseitig vertreten könnten. „Wir haben das aber im Blick und werden sehen, ob sich eine Möglichkeit findet“, sagte er.

Positives konnte Albrecht zum Haushalt der Gemeinde berichten. Es gab ein unerwartetes Plus von 600 000 Euro bei den Gewerbesteuer-Einnahmen.

Um weiter gut wirtschaften zu können, wolle man maßvoll Bauland entwickeln. Insgesamt seien 15,5 Millionen Euro in den Haushalt eingestellt. Davon würden allein 4,4 Millionen Euro für die Kreisumlage und zwei Millionen Euro für die Kinderbetreuung aufgewendet.

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