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Musik und Kunst beim Weihnachtsbasar

Vechelde Musik und Kunst beim Weihnachtsbasar

Vechelde . Heimelige Stimmung herrschte beim „MuKu“-Weihnachtsbasar im Julius-Spiegelberg-Gymnasium. Gut 80 Schüler aus den Musik- und Kunstkursen hatten sich in der Schule und in ihrer Freizeit darauf vorbereitet. Die große Zahl der Besucher - Eltern, Großeltern und Geschwister - dankten ihnen das Engagement mit viel Beifall für die 18 Musikbeiträge.

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Süße Kunstwerke aus Schokolade und Zuckerdeko verkauften die Abiturientinnen als Keks-Kit.

Quelle: hui

Dazu hatten sich das Flöten-Ensemble, das Chor-Bigband-Projekt, die Jahrgangs-Chöre und das Orchester „Die Außerirdischen“ auf verschiedene Spielorte verteilt. So gab es im Forum keinen Sitzplatz mehr, als die Bigband ihren Part mit dem Stück Peter Gunn eröffnete. Bei dem Michael-Jackson-Hit Billie Jean hatte Julia Hoeren aus dem achten Jahrgang ihren großen Gesangsauftritt.

An ein Durchkommen war im Eingang der „Cafeteria musicale“ nicht zu denken, als dort gleich im Anschluss der Chor der siebten und achten Klassen die Zuhörer bei „Someone like you“ dahinschmelzen ließ.

Schmelzen sollten auch die süßen Werke der Kunst-Leistungskursteilnehmer: Catharina Müller, Yasmin Löper, Viktoria Wiegand, Lisa-Marie Kokoschka, Gesa Tollsdorf, Kerstin Anders, Lea Löwe und Maike Körner hatten bis zu sechs Tafeln Schokolade eingeschmolzen und in einer Plastiktüte zu abstrakten Gebilden erstarren lassen. „Plastik und Skulptur sind unsere Abi-Themen“, erklärten die Abiturientinnen. Zusammen mit einer Tüte Zuckerdekor und einer Bleistiftzeichnung ihrer Schokokunst verkauften sie die Werke als Keks-Kits zum Dekorieren der heimischen Weihnachtskekse.

Viel Spaß beim Basteln und beim Verkaufen ihrer Laternen, Windlichter und Karten hatten Pia Glaß, Nele Everling und Sabrina Nolte aus der 7. Klasse. Für einen Spaß nicht zu schade war sich Laura Trensel, die probehalber das Headset-Monster aus Bauschaum aufsetzte. Stellvertretend für ihre lampenfiebrigen Mitmusikerinnen sagte Alt-Saxophon-Spielerin Hannah Beckert: „Wir haben neben den üblichen Freitagsproben auch oft extra in den fünften und sechsten oder siebten und achten Stunden geprobt.“

hui

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