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Mit der Mundharfe in den Urwald gereist

Lengede Mit der Mundharfe in den Urwald gereist

Woltwiesche. Für eine gute Stunde innehalten, abschalten und den Alltag hinter sich lassen - dazu bot sich das Konzert mit dem passenden Titel "Romántico" am Samstagabend in der Kirche in Woltwiesche an.

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Etwa 120 Zuhörer waren zum Konzert von Lito Bringas und Elisabeth Bartscher in die Kirche nach Woltwiesche gekommen.

Quelle: rb

Panflöte und Berimbao mit Harfenbegleitung hört man nicht alle Tage. Und so nutzten denn auch rund 120 Menschen dieses besondere Konzertangebot des Kulturvereins Lengede. Im Mittelpunkt stand die Musik von Lito Bringas, der bei vielen Titeln von Elisabeth Bartscher an der Harfe begleitet wurde: Zwei Instrumente, die sich perfekt ergänzen.

Bringas ist Nachfahre der Inkas und spielt deren traditionelle Instrumente. Dabei kam traditionelle südamerikanische Musik im Wechsel mit bekannten Melodien zu Gehör. Den Einstieg bildete der Simon & Garfunkel-Hit „Sound of silence“. Panflöte und Harfe sind geradezu perfekt für diese träumerische Melodie. Aber auch Titel wie „Summertime“, „Sailing“ oder „Einsamer Hirte“ und natürlich „El Cóndor pasa“ lassen sich von diesen Instrumenten wunderschön interpretieren.

Fasziniert reagierte das Publikum auf die Weisen, die Lito Bringas mit der bei uns eher unbekannten, als „Mundharfe“ bezeichneten Berimbao darbot. Sie wird mit dem Mund gespielt und klingt fremd sowie geheimnisvoll. Bringas spielte dieses Instrument, sang gleichzeitig und erzeugte noch Geräusche wie Affen- und Papageiengeschrei und vieles andere. So nahm er das Publikum für einige Minuten mit auf eine Reise in eine fremde und exotisch klingende Urwald-Welt - einfach toll.

Das Publikum genoss die entspannende Musik sichtlich. Viele schlossen die Augen und ließen sich entspannt von der Musik treiben, und nach jedem Stück gab es begeisterten Applaus. Am Ende des Konzerts hielt es kaum jemanden auf seinem Platz, „Bravo“-Rufe waren zu hören, und ohne Zugabe wollte niemand die Kirche verlassen.

wos

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