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Messerstecherei: Sudanese außer Lebensgefahr

Vechelde Messerstecherei: Sudanese außer Lebensgefahr

Vechelde. Gute Nachrichten: Der 41-jährige Sudanese, der bei einer Messerstecherei in einer Flüchtlingsunterkunft in der Gemeinde Vechelde schwer verletzt wurde, ist nach Angaben der Polizei außer Lebensgefahr. Unter Tatverdacht steht ein 20-jähriger Landsmann des Opfers.

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Die Peiner Polizei ermittelt im Fall der Messerstecherei in Vechelde. Der Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Sudanesen hat sich erhärtet, gegen ihn wurde ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen.

Quelle: Archiv

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag war es in der Gemeinde Vechelde in einem als Asylunterkunft genutzten Zwei-Familienhaus gegen 1.10 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen sechs Personen afrikanischer Herkunft gekommen. Hierbei war ein 41-jähriger Sudanese durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebraucht, wo er notoperiert wurde.

Zunächst wurden von der Polizei fünf Männer als Tatverdächtige in Gewahrsam genommen. „Aufgrund der bisherigen Ermittlungen und durch die Angaben des Opfers hat sich der Tatverdacht gegen einen 20-jährigen ebenfalls aus dem Sudan stammenden jungen Mann erhärtet“, sagt Polizei-Sprecher Peter Rathai gestern.

Der mutmaßliche Täter wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ.

Die anderen vier Personen, die ebenfalls vorläufig festgenommen worden waren, sind wieder entlassen worden.

Der 41-Jährige habe die Operation gut überstanden und befinde sich nach bisherigen Kenntnisstand nicht mehr in Lebensgefahr, teilte Rathai gestern mit. Über die genauen Hintergründe der Tat und warum es zu den Streitigkeiten unter den Männern, die zuvor zusammen alkoholische Getränke genossen hatten, gekommen ist, lägen der Polizei jedoch weiterhin noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen der Polizei dahingehend dauern an, so der Polizeisprecher. Den Standort der Flüchtlingsunterkunft, in der mehrere Menschen leben, möchte er zum Schutz der Bewohner nicht näher bezeichnen.

wos

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