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Marderschaden am Vereinsheim des TSV

Zweidorf-Wendeburg Marderschaden am Vereinsheim des TSV

Zweidorf. Gehört hatten sie den neuen Bewohner des Tennisheims in Zweidorf schon länger, erzählt der erste Vorsitzende des Tennis Zweidorf Peter Fischer, die seit diesem Jahr eine eigenständige Abteilung im TSV Zweidorf-Wendeburg ist.

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Der neue Bewohner - ein Marder - hat seine Spuren auf dem Dach des TSV Zweidorf-Wendeburg hinterlassen.

Quelle: oh

Dieser Bewohner entpuppte sich dann als Marder, doch nicht nur einer, sondern „gleich als eine Mutter mit ihren Jungtieren“, berichtet Fischer weiter. Diese kleine Familie sorgte für erheblichen Schäden im Tennisheim, die dazu führten, dass es umfangreich renoviert werden musste.

Zugang verschafft, hatte sich das Tier über das Wellblechdach. Dort schlüpfte es zwischen den Lücken entlang und grub sich in die Dämmschwelle, durch die es schließlich durchbrach und im Heizungsraum auftauchte - dort sichteten die Vereinsmitglieder auch erstmalig den ungebetenen Gast.

Folgende Versuche um die Marderfamilie los zu werden, blieben erfolglos, so dass schließlich mit dem Abriss des Daches begonnen wurde.

„Als dieser los ging, hat sich der Marder dann wohl aus dem Staub gemacht“, erklärt Fischer die nun verschwundene Marderfamilie.

Doch die Schäden blieben natürlich zurück und diese waren massiv. „Erst dachten wir, dass die Wände einfach feucht geworden sind, doch es stellte sich bald heraus, dass es sich dabei um Ausscheidungen der Tiere handelte“, beschreibt Fischer.

Es wurde also nicht nur das Dach abgetragen und ein neues errichtet, sondern auch im Inneren des Vereinsheims müssen noch umfangreiche Sanierungsarbeiten stattfinden. „Wir werden vorerst nur einmal komplett streichen“, sagt Fischer, „den Gestank haben wir über die Wintermonate gut heraus bekommen.“ Rechtzeitig zur neuen Tennissaison soll das Vereinsheim dann endgültig fertiggestellt sein und „da wird nie wieder ein Marder reinkommen.“

Bei den Kosten zur Renovierung konnte sich die Tennisabteilung auf die Unterstützung der Gemeinde und des Landessportbundes verlassen.

„Wir sind froh über die Neuerungen und freuen uns auf die Saison“, so Fischer.

jaw

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