Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Mängel, aber auch Erfreuliches in Sophiental

Mängel, aber auch Erfreuliches in Sophiental

Sophiental. Der Sophienplatz, das Grundstück Holzmark, der Friedhof, Spielplatz und diverse Fußwege besichtigte der Ortsrat Sophiental jetzt bei einer Ortsbegehung. Erfreuliches, aber auch etliche Mängel notierten die Politiker dabei.

Voriger Artikel
Führungswechsel beim MTV Vechelde
Nächster Artikel
Gelungener Mühlentag in Zweidorf

Impressionen vom Besichtigungsrundgang des Ortsrates durch Sophiental.

Quelle: oh

Insgesamt 20 Bewohner hatten sich der Gruppe angeschlossen. Erster Besuchspunkt waren dabei die Pflanzkübel am Sophienplatz, die neue Paten bekommen haben. „Die Kübel sollen allesamt einen neuen, einfarbigen Anstrich erhalten“, berichtet Ortsbürgermeister Bernd Commeßmann. Zudem müssen auf dem Grundstück Holzmark33 einige Mängel beseitigt und die Gesamtoptik verbessert werden. Gleiches ergab die Besichtigung des Friedhofes. Besonders bemängelt wurde, dass der Rasen bei der „Bestattung unter Rasen“ besonders schlecht ist.

„Das letzte Stück des Fußweges Spannweg, nach der Bebauung, zum Wald hin, ist total marode und hat viele Löcher“, so der Ortsbürgermeister. „Die Asphaltdecke sollte gegen Schotter ausgetauscht werden.“ Hoch erfreut stellte der Ortsrat hingegen fest, dass die Junge Gesellschaft Sophiental ihr Gebäude am alten Schwimmbad neu und sehr schön gestrichen hat.

Dass der Verbindungsweg zwischen Freizeitanlage und Kampweg als „Hundeklo“ missbraucht wird, sei seit Langem ein Ärgernis. In der letzten Zeit werde der Weg aber auch von Fahrzeugen benutzt. Commeßmann: „Dem soll nun durch Aufstellen eines Schildes, das diesen Weg als Fuß- und Radweg ausweist, entgegengewirkt werden.“

Immer wieder werde der Zaun eines Anliegers an dem Spielplatz „Hinterm Dorfe“ durch Kinder und Jugendliche beschädigt, wenn sie ihre Bälle vom Grundstück holen. Angeregt wurde auch, die Straßenbeleuchtung an der Straße „Hinterm Dorfe“ nachts durchgängig brennen zu lassen. Zur Jahreswende gab es eine Einbruchserie in dieser Straße. Commeßmann: „Die Gemeindeverwaltung wird prüfen, ob das möglich ist.“

Bei der anschließenden, sehr gut besuchten Ortsratsitzung gab es eine freudige Mitteilung: Nach mehr als einem Jahr habe die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr der Aufstellung von Ortsbegrüßungstafel zugestimmt. Ernüchterung brachte aber die Auflage, einen Mindestabstand zur Fahrbahn von eineinhalb Metern einzuhalten. Das wird schwierig, war man sich einig. „Wir werden das aber eingehend prüfen“ gab sich Ortsbürgermeister Commeßmann optimistisch.

Den Wunsch des Ortsrates, ein kleines Baugebiet auszuweisen, hat das Bauamt der Gemeinde geprüft. Zwei Möglichkeiten haben sich herausgestellt: Das freie Gebiet am Fürstenauer Weg könnte bebaut werden. Die Gemeinde fragte beim Besitzer an, ob Verkaufsbereitschaft besteht. Allerdings lägen die Preisvorstellungen des in Hamburg lebenden Eigentümers erheblich über den in der Region üblichen Marktpreisen, sodass sich die Bauplätze wohl nicht verkaufen ließen.

Eine Fläche parallel zur Straße „Im Heegholz“ wäre auch als Baugebiet denkbar, wenn der Besitzer verkaufen möchte. Aber schon während der Sitzung kamen Einwände, die Zuwegung über die Straße „Im Heegholz“ sei wegen parkender Autos nicht für Rettungsfahrzeuge frei.

sip

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Lengede/Vechelde/Wendeburg

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr

Rückbau auf dem Telgter Elmeg-Gelände
Veranstaltungen

Welche Veranstaltungen und Termine gibt es im Peiner Land? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Sudoku

Das Zahlenrätsel Sudoku in verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Kinoprogramm

Jeden Donnerstag neu: alle Filmstarts in Peine und Umgebung