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Mächtig Theater am Vechelder Gymnasium

Vechelde Mächtig Theater am Vechelder Gymnasium

Vechelde. Die Kurse Darstellendes Spiel des Jahrgangs elf am Julius-Spiegelberg-Gymnasium in Vechelde haben vor einiger Zeit zwei selbstverfasste Stücke aufgeführt. Nach der Aufführung gab es von den rund 200 Besuchern donnernden Applaus.

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Philipp Gerber, Cansu Cakir und Jasmin Hoppe.

Sich Abgründen zu stellen, aber auch Szenen zu schaffen, aus denen Lebensfreude und Verständnis für die Not anderer spricht, das hat eine Gruppe unter der Leitung von Klaus Nührig dargestellt. Zum Stück: Selbstbewusst sind sie schon, Frau Professor Einbrocken (Leah Litzius) und ihre beiden Mitarbeiter Pi (Laura Foltz) und Gamma (Timon Kwade). Kein Wunder, denn sie haben eine Zeitmaschine erfunden. Das Problem ist nur, den richtigen Tag und Ort zu finden, um etwas rückgängig zu machen, das vor 24 Jahren nicht hätte geschehen dürfen. Und dann sind da auch noch Zeus (Tom Staumeister), Hera (Cansu Cakir) und Aphrodite (Jasmin Hoppe) sowie der witzige Würstchenbudenbesitzer (Philipp Gerber). Weitere Personen: Eine Frau (Laura Trensich), die an einer Persönlichkeitsstörung leidet, ein Android (Vanessa Kobus) und eine Psychopathin (Annkathrin Lüthe). Am Ende lüftete sich natürlich auch Einbrockens Geheimnis: Sie hat den Unfalltod ihres Vaters verschuldet und die Zeitmaschine erfunden, um dies rückgängig zu machen.

Im Zentrum des zweiten Stücks „Verurteile mich nicht!“ unter der Leitung von Kristina Marotz steht ein Klassentreffen nach zehn Jahren und die Frage, was sich alles verändert hat. Früher war sie (Sophia Rother) eine graue Maus, jetzt ist sie eine erfolgreiche Autorin. Aber niemand kann sich an sie erinnern. Ganz anders ist es bei dem Traumpaar der Schulzeit (Michell Müller und Henrike Schwindt) oder der Gang der Obercoolen, von denen aber Connie (Till Fricke) zu fehlen scheint. Doch er ist auch auf der Fete - jedoch als Transsexueller. Während einer aus der Gang (Nikolai Wieczorek) sich schockiert zeigt, beweist ein anderer (Marco Surmiak), dass er sein Macho-Verhalten überwinden kann.

Auch eine Selbstmörderin (Pia Lechelt) lässt sich blicken, wenn auch nur als Gewissensbiss in der Erinnerung derer, die sie gequält haben. Aber so muss es nicht immer enden. Auch auf Jacki (Antonia Mathejczyk) hatten es damals elende Mobberinnen (Miriam Dederding, Larissa Kamp) abgesehen, doch sie hat es verstanden, unabhängig zu werden.

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