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Leonie Heinze aus Lengede ausgezeichnet

Braunschweiger Preis: Anerkennung für Leistung im Physikstudium Leonie Heinze aus Lengede ausgezeichnet

Große Freude bei Leonie Heinze aus Lengede: Sie wurde mit dem Braunschweiger Bürgerpreis für herausragende studentische Leistungen ausgezeichnet. Damit ist die Lengenderin eine von insgesamt sechs Preisträgern, die sich in diesem Jahr über den jährlich vergebenen und mit bis zu 4500 Euro dotierten Preis freuen kann.

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Leonie Heinze (Zweite von links) mit den weiteren Preisträgerinnen und Preisträgern des Bürgerpreises 2016 sowie dem Präsidenten der TU Braunschweig, Professor Jürgen Hesselbach.

Quelle: Jonas Vogel

Lengede. „Leonie Heinze machte mit außergewöhnlichen Leistungen in ihrem Physikstudium auf sich aufmerksam“, heißt es in der Mitteilung der TU Braunschweig und weiter, „ihre Bachelorarbeit erhielt die Bestnote 1,0. Auch im Masterstudium, das sie im kommenden Jahr abschließen wird, erreicht sie hervorragende Ergebnisse.“

Leonie Heinze, die 2011 in Groß Ilsede ihr Abitur ablegte und anschließend ein Jahr durch Praktika auf „Berufsfindungsphase“ ging, war sehr überrascht als sie von der Auszeichnung erfuhr „Gleichzeitig habe ich riesig darüber gefreut. Den Braunschweiger Bürgerpreis erhalten zu haben, ist für mich etwas sehr Besonderes.“

Aktuell befindet sich Heinze mitten im dritten Semester ihres Physik-Studiums und kann dabei auch schon andere Erfolge aufweisen. Nicht nur, dass sie bereits an großen europäischen Physik-Instituten zu „Messkampagnen“ war, in naher Zukunft veröffentlicht sie auch ihren ersten Fachartikel in dem Journal American Physical Society. „Dabei wird es um die Ergebnisse einer Neutronenstreu-Messung am Helmholtz-Zentrum in Berlin und am Institut Laue-Langevin gehen.“

Auch war sie bereits mehrfach auf Physik-Konferenzen, um dort neue Forschungsergebnisse vorzustellen.

Auch ihre berufliche Zukunft hat Heinze, die auch an der Universität als wissenschaftliche Hilfskraft angestellt ist, schon fest im Blick: „Nach Abschluss meines Masterstudiums werde ich die wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Physik der Kondensierten Materie der TU Braunschweig mit einer Promotion fortsetzen.“

jaw

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