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Lengeder Partnergemeinden: Windrose vor dem Rathaus als „Aha-Erlebnis“

Lengede Lengeder Partnergemeinden: Windrose vor dem Rathaus als „Aha-Erlebnis“

Lengede. Anlässlich des 50. Jahrestages des Lengeder Grubenunglücks am 24. Oktober 1963 haben jetzt Delegationen aus den vier Lengeder Partnergemeinden die Südkreis-Gemeinde besucht. Lengedes Bürgermeister Hans-Hermann Baas ließ es sich dabei nicht nehmen, den Gästen aus Alvesta (Schweden), Dabrowa (Polen), Ribemont (Frankreich) und Werfen (Österreich) die neuen Windrose zu zeigen, die seit Kurzem den Eingang zum Rathaus in Lengede ziert. Schließlich sind in der Windrose die vier Partnergemeinden mit den entsprechenden Entfernungen ab Lengede eingemeißelt.

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Lengedes Bürgermeister Hans-Hermann Baas (Mitte) zeigte den Delegationen aus den Partnergemeinden die neue Windrose vor dem Rathaus

Quelle: cb

„Unsere europäischen Freunde haben sich unheimlich über dieses Symbol gefreut“, erzählt Bürgermeister Baas. Für die Delegationsleiter Mats Johnnson (Bürgermeister von Alvesta), Marek Leja (Bürgermeister von Dabrowa), Gerard Decamps (Ribemont) und Thomas Hafner (Werfen) sei es ein regelrechtes „Aha-Erlebnis“ gewesen.

Die Windrose ist in klassischer Schwarz-Weiß-Optik gehalten und durch einen dekorativen braunen Rand abgesetzt. „Wie in Lengede üblich, haben wir auch bei diesem Projekt das Nützliche mit dem Schönen verbunden. Aufgrund von massiven Feuchtigkeitsschäden musste der gesamte Belag der Eingangstreppe am Rathaus erneuert werden. Diesen Zeitpunkt haben wir genutzt, um ein dauerhaftes, optisches Highlight für unsere Gemeindepartnerschaften zu setzen“, erklärt Baas.

Und auch über ein weiteres „Highlight“ freuten sich die europäischen Gäste: Beim Besuch des Lengeder Neubaugebietes erklärte der Verwaltungs-Chef, dass es dort künftig den Alvestaweg und den Dabrowakamp geben solle - somit seien dann alle Partnergemeinden mit Straßennamen in Lengede gewürdigt.

„Natürlich sind das nur Symbole, aber sie dokumentieren auch, wie lebendig diese Partnerschaften sind“, sagt Baas und verweist unter anderem auf Schulkontakte und Sportlertreffen.

  • Aus Anlass des 50. Jahrestags des Lengeder Grubenunglücks gibt es ein großes PAZ-Sonderheft, das in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Lengede entstanden ist. Darin wird die Historie des Unglücks beleuchtet, es kommen Zeitzeugen zu Wort und viele Prominente erzählen, wie sie die Zeit des Unglücks damals erlebt haben. Das Heft kostet 3,50 Euro und ist im Service-Büro in Lengede, in der PAZ-Geschäftsstelle in Peine sowie bei zahlreichen Zeitungshändlern im Peiner Land erhältlich.
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