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Lengeder Bürgerreise war ein großer Erfolg

Lengede Lengeder Bürgerreise war ein großer Erfolg

Lengede. 85 strahlende Gesichter am Ende der fünftägigen Reise haben es gezeigt: Die zweite Bürgerreise in eine der Lengeder Partnergemeinden war wieder ein Erfolg.

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Impressionen der Bürgerreise: Der gemütliche Hyttstillabend.

Quelle: oh

„Die sprichwörtlich gute Gastfreundschaft Smålands haben wir in Alvesta genießen dürfen. Das vielfältige Programm machte diese Reise zum besonderen Erlebnis“, lobt Lengedes Bürgermeister Hans-Hermann Baas die schwedischen Organisatoren rund um Wirtschaftsförderer Tomas Hedevik.

Die Planungen für die nächste Bürgerreise 2014 laufen übrigens bereits an: Ende Juli soll es nach Ribemont in Frankreich gehen. 2015 ist eine Fahrt nach Dabrowa geplant. Die Idee der Bürgerreise in die Partnergemeinden war am Rande der Europatage 2011 in Lengede entstanden. 2012 fand die erste Tour statt, sie führte in die Partnergemeinde Werfen ins Salzburger Land.

„Unsere Bürger hatten sich gewünscht, die kulturellen Traditionen und die Partnergemeinde live vor Ort erleben zu können. Diesem Wunsch sind wir mit den Bürgerreisen gern nachgekommen“, bekräftigt Baas. Seiner Erfahrung nach entwickelt sich gerade aus diesen persönlichen Erlebnissen ein tieferes Verständnis für die europäischen Nachbarn - etwas, das unbedingt notwendig sei, solle Europa weiter nachhaltig zusammenwachsen.

Mats Johnnson, Bürgermeister der Gemeinde Alvesta, begrüßte die Lengeder Europareisenden bei der Ankunft. Gleich am nächsten Morgen führte Wirtschaftsförderer Hedevik in die Besonderheiten der Gemeinde ein, bevor es auf Rundfahrt durch Alvesta ging. In Smörhöga lockte eine Schau historisch-landwirtschaftlicher Geräte sowie leckere Speisen im Hofladen. Mit dem ehemaligen Eisenhüttenwerk Huseby Bruk stand nachmittags ein vielfältiger Programmpunkt an - unter anderem mit Herrenhausschau, Besichtigung der historischen Schmiede oder einer Floßfahrt. Am Sonntagmorgen besuchten die Lengeder den Elchpark Kosta. „Diese Tiere haben etwas Erhabenes, das nicht nur Elchfreunde in den Bann zieht. Das konnte man auch bei unserer Besuchergruppe erleben“, sagt Baas. „Danach haben wir mit Kosta Boda die älteste, noch aktive Glashütte besucht und das Handwerk live vor Ort erleben können.“ Mit dem gemütlichen Hyttstillabend bei landestypischem Essen und Musik klang der Sonntag aus.

Die quirlige Unistadt Växjö mit Umland wurde am Montag erkundet: In traumhafter Seelage zog die Schlossruine am Kronoberg genauso in den Bann, wie der ausgefallene Glasaltar von Künstler Bertil Vallien in der Kathedrale. „Das sollte man unbedingt gesehen haben“, schwärmten viele Lengeder. Die Spuren der erfolgreichen deutschen Fußball-Frauen verfolgten die Besucher in der Sport-Vida-Arena. Abends erfolgte in der Schulmensa die gemütliche Abschlussfeier.

„Die Gastgeber überraschten wir mit gutem Härke-Bier und dankten ihnen und den beiden Dolmetschern Martina und Erhard Sentker für die erlebnisreichen Tage“, fasst Baas zusammen und sagt abschließend: „Die hohen Temperaturen haben uns ganz schön gefordert - aber alle haben das gut gemeistert und hatten trotz der Wärme viel Freude in Schweden.“

rd

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