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Lengede investiert in fünf Wartehäuschen

Lengede Lengede investiert in fünf Wartehäuschen

Uwe Gredner (links) und Christian Kröplin haben im Pastor-Wilhelm-Meyer-Haus Hohenhameln Marianne Apel (2.v.l) und Josepha Sackmann die Straßennamen überreicht.

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Sichtbare Komfortsteigerung: Eine alte Wartestelle.

Quelle: oh

Lengede. „Stundentakt bei der Bahnanbindung, Busanbindung aller fünf Ortschaften und der Seniorenfahrdienst - das sind nur die jüngsten Projekte, für die wir uns erfolgreich eingesetzt haben“, sagt Lengedes Bürgermeister Hans-Hermann Baas (SPD). „Nicht vergessen darf man jedoch den Komfort vor dem Einstieg in den Bus. Dieser muss auch stimmen, damit man das Auto leichter einmal stehen lässt und langfristig zufrieden auch beim Nahverkehr auf den ÖPNV umsteigt.“

Und genau diesen Komfort rund ums Busfahren will die Gemeinde nun noch weiter verbessern. Gleich fünf Buswartehäuschen sollen in Lengede dieses Jahr noch erneuert werden. „Beim wechselhaften norddeutschen Wetter eine vielversprechende Verbesserung direkt vor Ort, über die sich viele Fahrgäste freuen dürften“, so Baas.

Bereits in den vergangenen Jahren hatte die Gemeinde in die Sanierung von Unterständen investiert. Elf neue Häuschen wurden in den fünf Ortschaften aufgestellt. „Diese Verbesserungen für unsere Bürger setzen wir 2015 mit engagiertem Einsatz fort. Gleich fünf Warte-Unterstände sollen in Lengede im Sommer und Herbst aufgestellt werden“, kündigt der Bürgermeister an.

Die Ausschreibung werde derzeit vorbereitet, rund 78 000 Euro kalkulieren die Planer für die Anschaffung ein. Die neuen Häuschen sollen jeweils an der Nordseite „An der Realschule“ und am „Woltwiescher Weg“, an der West- und Ostseite der „Lafferder Straße“ sowie an der IGS am „Bodenstedter Weg“ aufgestellt werden.

Die Gemeinde konnte auch für diese Komfortsteigerung des ÖPNV wieder Fördergeld sichern. „Der erste Bescheid ist eingegangen, 75 Prozent der Kosten von vier Unterständen werden durch Landesgeld aus dem ÖPNV-Konjunkturprogramm getragen. Für einen Unterstand an der IGS erwarten wir Fördermittel aus einem anderen Programm“, freut sich Baas. „Wir haben wieder alle Chancen auf Förderung genutzt, um die Kosten für die Gemeinde so weit wie möglich zu minimieren. Das ist erneut gelungen.“

mu

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