Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Laienspielgruppe Barbecke glänzte bei „Eine Braut zu viel“

Barbecke Laienspielgruppe Barbecke glänzte bei „Eine Braut zu viel“

Barbecke. Drei Stunden vor der Trauung: Noch sitzt Bräutigam Sascha Börsen seelenruhig im Wohnzimmer des Vaters. Nur eine halbe Stunde später ist die Ruhe dahin: Außer den vielen Leuten, die Blumen für die Eheleute abgeben wollen, klingelt auch ein ukrainisches Mutter-Tochter-Paar.

Voriger Artikel
Freiwillige Feuerwehr Klein Lafferde: Neun Einsätze und 1000 Stunden Dienst
Nächster Artikel
Broistedt: Diebstahl in Drogerie, Fußtritt und Flucht

Die Laienspielgruppe Barbecke sorgte mit der Komödie „Eine Braut zu viel“ für ausgelassene Stimmung bei ihrem Publikum.

Quelle: in

Im Gepäck: Ein Schreiben, das erklärt, dass Börnsen der Tochter Elena die Ehe versprochen hat. Wie kann das sein? Diese Frage stellten sich auch die Zuschauer der Laienspielgruppe Barbecke. Auch Börnsen kann sich an sein Versprechen nur noch schemenhaft erinnern.

Einmal im Jahr wird der Gruppenraum des Kindergartens „Kleine Strolche“ zum Theatersaal. „Seit 25 Jahren gibt es die Gruppe“, sagt Frauke Oelmann, die als Reporterin Annika Versemann dabei war.

Auf einem Seminar lernt der angehende Arzt Börnsen seine Traumfrau kennen: Lena Lipschütz. Die ähnlichen Namen der zwei Frauen sollten die Verwirrung der Hochzeitsgäste nicht erleichtern, denn das Paar will die Familien erst am Tag der Hochzeit miteinander bekannt machen. So ist das Chaos perfekt. Den Zuschauern gefällt das, sie belohnen die Amateure mit viel Applaus: „Wir kommen jedes Jahr hierher und es ist immer super“, sagt Wilhelm Sieverling aus Woltwiesche.

Haushälterin Frau Kiekbusch, gespielt von Kerstin Cleve, brachte bereits beim ersten Betreten der Bühne die Anwesenden zu einem erstaunten Lachen, da sie mit ihrer grauen Perücke gar nicht mehr zu erkennen war. Auch die stimmlich angeschlagene Andrea Hosak nutzte ihr Manko, um ihren ukrainischen Akzent noch zu verstärken.

Aufgeklärt wird der Fall per Zufall und mit Hilfe von Frau Kiekbusch, Kriminalrat Robert Gerstner (Ulrike Meier) und Versemann: Während das Brautpaar das Geschenk der Großtante auspackt, die es in eine alte Zeitung gewickelt hat, springen der Gesellschaft zwei Phantomzeichnungen ins Gesicht. Gesucht werden die Ukrainerinnen - wegen Heiratsschwindels und Betruges. Sie werden verhaftet. Ende gut, alles gut.

in

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr

Konzert für Schüler in Ilsede
Veranstaltungen

Welche Veranstaltungen und Termine gibt es im Peiner Land? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Sudoku

Das Zahlenrätsel Sudoku in verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Kinoprogramm

Jeden Donnerstag neu: alle Filmstarts in Peine und Umgebung