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Krabbelweihnacht in Vechelde

Vechelde Krabbelweihnacht in Vechelde

Vechelde. Elefanten, die nach Bethlehem ziehen und Bären, die das kleine Jesuskind bewundern - beim wohl turbulentesten Krippenspiel des Landkreises war an Heiligabend in der Kirche in Vechelde alles erlaubt, was das Kinderherz begehrt.

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Monika Kinkel und Pfarrer Hans-Peter Kinkel leiteten die Veranstaltung.

Quelle: Janine kluge (ju)

Dort fand bereits zum neunten Mal die beliebte Krabbelweihnacht satt - und mehr als 150 große und kleine Gäste waren am Ende restlos begeistert.

„Es ist ein weihnachtlicher Gottesdienst für die Allerkleinsten“, erklärt Pfarrer Hans-Peter Kinkel. Mit Fingerspielen, kleinen Instrumenten und lustigen Stofftieren wurde der Gottesdienst liebevoll von Erzieherin Monika Kinkel vom Evangelischen Familienzentrum Vechelde gestaltet. Sie betreut in der Gemeinde auch die Delfigruppen und Spielkreise und kennt viele Kinder und ihre Eltern gut. „Bei der Krabbelweihnacht herrscht immer eine ganz familiäre Atmosphäre“, freute sich Monika Kinkel nach der Veranstaltung über den gelungenen Gottesdienst. Pfarrer Kinkel hatte in diesem Jahr erstmals auch bewusst auf seinen Talar verzichtet. „Das schreckt die Kinder nicht so sehr ab und es passt zu dem familiären Gedanken, den die Krabbelweihnacht prägt“, so der Geistliche.

Bei den den Kindern wohl bekannten Finger- und Bewegungsspielen machten die Kleinsten wie die Eltern mit Begeisterung mit. Da stampfte der große Elefant durch die Kirche und der Bär klatschte im Takt. „Es ist ein etwas anderer Gottesdienst“, sagt Kinkel. „Es ist eine schöne Gelegenheit für die Eltern sehr kleiner Kinder, auch an Weihnachten in den Gottesdienst gehen zu können. Bei der Krabbelweihnacht stört es niemanden, wenn mal ein Kind weint oder quäkt.“ Doch das war für die Kleinen auch nicht nötig, denn hier musste niemand still auf seinem Platz sitzen bleiben. Die Kleinen krabbelten durch den Kirchengang, zupften am Weihnachtsbaum und bewunderten die Krippe im Altarraum. Zwischendurch wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen, mit Rasseln und Glöckchen wurde musiziert und Pfarrer Kinkel las kurze Passagen aus der Weihnachtsgeschichte. Am Ende des knapp 30-minütigen, ungewöhnlichen Gottesdienstes sahen die Kinkels nur noch in strahlende Gesichter - bei Klein und Groß.

ju

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