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Konzert: Gänsehaut und andächtiges Zuhören

„The Gregorian Voices“ Konzert: Gänsehaut und andächtiges Zuhören

Einen besonderen Konzertgenuss erlebte das Publikum in der Wendeburger Marienkirche beim Auftritt von „The Gregorian Voices“. Die beeindruckende Akustik der Kirche, der stimmungsvolle Rahmen und die unverwechselbaren Stimmen der bulgarischen Meistersänger nahmen die Zuhörer vom ersten Augenblick an gefangen.

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"The Gregorian Voices" beeindruckten in Wendeburg.

Quelle: Foto: Grit Storz

Im ersten Teil des knapp zweistündigen Konzertes begeisterte der Chor mit klassischen gregorianischen Chorälen und Kirchengesängen. Den Auftakt bildete das einstimmig gesungene „Ave Maria“. Mit „Adoro te devote“, einem Choral aus dem frühen Mittelalter, erlebten die Zuhörer einen ersten Höhepunkt und waren begeistert vom Stimmvolumen der einzelnen Sänger. Mit dem an die gregorianischen Choräle angelehnten Popsong „Ameno“ ging der erste Teil sehr stimmungsvoll zu Ende. Auch dabei beeindruckte die Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten und das unglaubliche Stimmvolumen der Sänger. Zuerst zart und sanft, später aufbrausend und fordernd interpretierten „The Gregorian Voices“ den in einer Phantasiesprache geschaffenen Song und wurden mit stürmischen Applaus in die Pause geschickt.

Mindestens ebenso beeindruckend begann der zweite Teil mit „Pie Jesu“ , der von Andrew Lloyd Webber geschaffenen modernen Totenmesse. Gänsehaut und andächtiges Zuhören: Mit „Hallelujah“ setzte der Chor einen weiteren Höhepunkt seines Konzerts und ließ danach seinem beeindrucktem Publikum kaum Zeit zum Luftholen.

Ob „Yesterday“, Sounds of silence“ oder „Fields of gold“ - die altbekannten Popsongs in einem völlig neuen Gewand mit gregorianischer Adaption zu hören, war ein großartiges Erlebnis. Natürlich ließ das Publikum die Künstler nicht ohne Zugabe gehen. Sehr berührend boten die bulgarischen Sänger „Amazing grace“ und „We are the world“ dar, um dann gemeinsam mit dem inzwischen stehend applaudierenden Publikum „Thank you for the Music“ anzustimmen. Bravo-Rufe, stürmischer Beifall und lauter Jubel geleitete die Acht schließlich von der Bühne.

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