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Jugendliche renovierten Schuppen

Köchingen Jugendliche renovierten Schuppen

Sie haben gestrichen, sie haben gefegt und geputzt –  und das viele Stunden ehrenamtlich. Das Resultat kann sich sehen lassen: Jugendliche der Propsteijugend Vechelde haben den ehemaligen Lagerschuppen am Jugendzentrum Köchingen in einen Raum für Veranstaltungen und Treffen verwandelt.

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Haben den Ex-Lagerschuppen in Vechelde renoviert und einen Veranstaltungsraum geschaffen (von links): Svenja Walasiak, Ariane Meyer, Louisa Strebe, Manuel Etzold, Victoria Lies, Maren Brandes. Es fehlen Lena Küster und Christoph Minderlein.

Köchingen. Mit den Bierzeltgarnituren, Platzdeckchen und Teelichtern wirkt der frühere Lagerschuppen heimelig, wäre da nicht die Kälte: „Das ist das einzige Manko. Deswegen werden wir den Raum wohl auch nur im Sommer für Veranstaltungen und Treffen nutzen“, erklärt Propsteijugenddiakon Jan Upadeck.

Für die gemütliche Atmosphäre haben die acht Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren – unterstützt von Großvater Manfred Küster, einem gelernten Maler – kräftig mit angepackt: Zunächst musste der Schuppen ausgeräumt, einiges im Keller eingelagert, vieles weggeworfen werden. Dann wurde der lose Wandputz entfernt, die Flächen zum Teil neu verspachtelt und gestrichen und die Holzbalken mit einer neuen Schutzschicht versehen. „Wir haben drei Samstage und zwei Sonntage daran gearbeitet“, erklärt Lena Küster.

Auch der Tresen kann nun wieder genutzt werden. „Wahrscheinlich gab es hier in den 80er-Jahren schon einmal einen Jugendtreff“, vermutet Upadeck.

Nun gab es am Freitag zur offiziellen Einweihung  und als Dankeschön für die ehrenamtliche Arbeit ein Weihnachtsgrillen im neuen Schuppen. Mit dabei waren neben Upadeck und den Jugendlichen Pröpstin Pia Dittmann-Saxel, Propsteijugenddiakon Johann Niemann sowie Ulrike Baer-Zielke, Vorsitzende des Propsteijugendausschusses.

Die Jugendlichen sind stolz auf ihr Werk: „Es ist jetzt nicht mehr so hässlich, und wir können den Schuppen für Veranstaltungen nutzen“, sagt Küster. „Klar sind wir stolz. Es war ja auch jede Menge Arbeit.“

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