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In Wendeburg wird langsam das Bauland knapp

Wendeburg In Wendeburg wird langsam das Bauland knapp

Wendeburg. Kaum noch freie Bauplätze gibt es in der Gemeinde Wendeburg. Statt auf große Neubaugebiete am Ortsrand setzt Bürgermeister Gerd Albrecht (CDU) auf die Schließung von Baulücken in den Ortskernen.

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Idyllisch, aber ausgebucht: Alle 75 Bauplätze im Neubaugebiet „Marina Bortfeld“ sind vergeben.

Quelle: rb

„Es gibt kaum noch Bauland“, bestätigt Albrecht auf PAZ-Nachfrage. So ist das Neubaugebiet „Marina Bortfeld“ mit 75 Grundstücken ausgelastet. Ebenso die 55Bauplätze im Gebiet „Bahnhofstraße-Süd“ in Wendeburg, gegenüber dem Aue-Einkaufszentrum - mit Ausnahme von etwa zehn Erbpacht-Grundstücken nahe der Bahntrasse.

„Wir sind über die Ortsräte dabei zu erfassen, wo Bauplätze entstehen könnten“, sagt der Verwaltungs-Chef. Wichtig sei, dass die Entscheidung, wo neue Baugrundstücke ausgewiesen werden, aus den Ortsgremien komme: „Wir können das nicht von oben aufdrücken“, betont er.

In puncto Bauland setzt der Bürgermeister auf die Schließung von Baulücken in den Ortskernen, statt auf große Neubaugebiete am Ortsrand. „Meine Zielsetzung ist es, sich auf den Kern zurückzuziehen und Flächen zu arrondieren.“

Im Gespräch ist derzeit eine Fläche in Bortfeld, die ursprünglich zur Erweiterung des Friedhofs vorgesehen war. Diese werde aber aufgrund des Wandels bei den Bestattungsritualen nach Meinung des Kirchenvorstandes nicht mehr benötigt, hatte Bortfelds Ortsbürgermeister Wolfgang Brandes bereits bei der Sitzung des Planungs-, Umwelt- und Wirtschaftsausschusses mitgeteilt. Nun soll diese für Wohnbebauung zur Verfügung gestellt werden. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstagabend einstimmig beschlossen, die dafür nötige Änderung und Erweiterung des Flächennutzungsplanes öffentlich auszulegen.

Wie viele Bauplätze dort entstehen könnten, ist offen. Neben Bortfeld sind auch Bauplätze in Wendeburg und Meerdorf in der Diskussion.

Eine Leerstandsproblematik gebe es in der Gemeinde Wendeburg nicht, auch keine Warteliste für Bauwillige. Dennoch: „Wir müssen ein bisschen in die Zukunft gucken und für junge Familien attraktiv bleiben“, so Albrecht abschließend.

web

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