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IGS Lengede ist Projektschule der Bildungscloud

Ziel ist ein "virtuelles Klassenzimmer" IGS Lengede ist Projektschule der Bildungscloud

Die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt ernannte gestern 25 Schulen aus allen Teilen des Landes offiziell zu Projektschulen der Niedersächsischen Bildungscloud: Eine davon ist die IGS Lengede.

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Die IGS Lengede ist eine der 25 niedersächsischen Schulen, die am Projekt teilnehmen.

Lengede. Die 15 allgemeinbildenden und zehn berufsbildenden Schulen werden gemeinsam mit dem Projektträger, der „Landesinitiative n-21: Schulen in Niedersachsen online“ und zwei Studienseminaren in den nächsten drei Jahren an der Entwicklung der Niedersächsischen Bildungscloud arbeiten.

„Ich freue mich, dass das Projekt nun seine volle Fahrt aufnimmt. Mit der Bildungscloud setzen wir Standards für eine moderne und zukunftsfähige Schul-IT“, so die Ministerin. Mit der Bildungscloud werde sichergestellt, dass die entstehende Lernplattform auch tatsächlich gut im Schulalltag eingesetzt werden könne.

Heiligenstadt lobte das Engagement und die Innovationsfreude der Schulträger der beteiligten Projektschulen. Diese haben sich bereiterklärt, den Schulen eine entsprechende IT-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. „Gemeinsam mit den Schulen und Schulträgern schaffen wir ein großes virtuelles Klassenzimmer und bringen das Lernen mit digitalen Medien entscheidend voran“, sagte Heiligenstadt.

Das „große virtuelle Klassenzimmer“ ist auch das Ziel der Niedersächsischen Bildungscloud. Schüler und Lehrer können in der Cloud mittels mobiler Endgeräte miteinander kommunizieren, Unterrichtsmaterialien austauschen oder gemeinsam an Projekten arbeiten. Damit möchte die Niedersächsische Landesregierung Standards für eine moderne und zukunftsfähige Schul-IT setzen. Das Projekt wird in der Pilotphase von 2017 bis 2019 wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. Im Falle einer positiven Evaluation soll die Bildungscloud landesweit eingeführt werden und steht dann allen niedersächsischen Schulen und Schulträgern als freiwilliges Angebot zur Verfügung. Die Landesregierung fördert das Projekt in der Pilotphase mit mehr als 400 000 Euro.

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