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„Heitere Flötentöne“ in der St.-Gereon-Kirche

Vechelde „Heitere Flötentöne“ in der St.-Gereon-Kirche

Vechelde. „Heitere Flötentöne“ erklingen zum Jahresbeginn in der katholischen St.-Gereon-Kirche am Wahler Weg in Vechelde: Dort findet am Sonntag, 12. Januar, ab 16.30 Uhr ein Neujahrskonzert statt.

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Geben ein Neujahrskonzert in der Vechelder St.-Gereon-Kirche: Ulrike und Claus-Eduard Hecker.

Quelle: oh

An der Hillebrand Orgel spielt Landeskirchenmusikdirektor Claus-Eduard Hecker, an der Querflöte seine Frau Ulrike Hecker. Gemeinsam bringen sie kammermusikalische Werke für Flöte und Orgel zu Gehör.

Eröffnet wird das Konzert festlich mit Musik von Georg Friedrich Händel (1685-1759) und Dietrich Buxtehude (1637-1707). „Es folgen romantische Kompositionen bis hin zu zeitgenössischen Werken, deren Musiktitel bereits vieles über den freundlichen Charakter dieser Musik aussagen“, erklärt Günther Wolters vom Kirchenvorstand. Ob das „Scherzo for the white rabbit“ und „Penguins’ Playtime“ von Nigel Ogden, ob die „Nachtigallenserenade“ von Wilhelm Popp oder „The Teddy-Bears Picnic“ von John W. Bratton - all diese Titel weckten Erwartungen an heitere Flötentöne, so Wolters.

Claus-Eduard Hecker studierte Schul- und Kirchenmusik und Klaviermethodik an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover sowie evangelische Theologie an der Universität Göttingen.

Nach fünfjähriger Tätigkeit als Kantor und Organist am Braunschweiger Dom, wo er mit Kindern und Jugendlichen der Domsingschule auf chorischem und instrumentalem Gebiet gearbeitet hatte, wurde er an die Bischofskirche St. Lamberti in Oldenburg berufen.

Seit 1996 ist er Kantor und Organist an St. Katharinen in Braunschweig und Landeskirchenmusikdirektor der Braunschweigischen Landeskirche. Er konzertiert regelmäßig als Organist, Cembalist und Klavierbegleiter in Deutschland, in verschiedenen Ländern Europas und in Japan. Als Vertreter des Lutherischen Weltbundes hielt er im Vatikan auf dem Internationalen Kirchenmusikerkongress 2001 einen Vortrag über die Situation der Kirchenmusik in Deutschland.

Ulrike Hecker studierte in Hannover und als Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Zürich. Zusätzlich nahm sie an Meisterkursen teil. Ihre Studien schloss sie mit dem Konzertexamen für Flöte ab. Neben ihrer Tätigkeit als Querflötenlehrerin unterrichtet sie in den Bläserklassen zweier Gymnasien in Wolfenbüttel. Sie konzertiert regelmäßig als Solistin und in verschiedenen Kammermusikensembles. Konzertreisen führten sie durch Deutschland, verschiedene Länder Europas und Japan.

  • Der Eintritt zum Konzert ist frei.

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