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Haupt- und Grundschule: Beim Brandschutz muss nachgebessert werden

Vechelde Haupt- und Grundschule: Beim Brandschutz muss nachgebessert werden

Vechelde. Keinen Zuschuss der Gemeinde zum Mensa-Essen sollen die Vechelder Grundschüler erhalten: So hat es gestern mehrheitlich der Vechelder Schul- und Jugendausschuss empfohlen. Zudem informierte Bürgermeister Hartmut Marotz über Brandschutzmängel am Gebäude der Vechelder Haupt- und Grundschule.

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Beim Brandschutz muss nachgebessert werden: Das Haupt- und Grundschulgebäude in Vechelde.

Quelle: A

Die Defizite beim Brandschutz seien durch einen Elternbesuch entdeckt worden, informierte Marotz (SPD). Die Verwaltung habe daraufhin den Landkreis als Eigentümer des Gebäudes informiert und um Stellungnahme gebeten. Dieser wiederum habe ein Brandschutzgutachten in Auftrag gegeben. „Der Landkreis hat sich schriftlich geäußert, dass eine weitere Beschulung in den Räumlichkeiten möglich ist“, teilte der Bürgermeister mit.

Doch dafür seien einige bauliche Brandschutz-Maßnahmen nötig, wie etwa bei Treppenhaus-Absicherung und Türen. Bis zur Umsetzung soll ein vom Landkreis gestellter Brandschutzwächter für Sicherheit sorgen.

Die Kosten bezifferte Marotz auf etwa 1,5 bis zwei Millionen Euro, die die Gemeinde zur Hälfte trage. Zudem plant Vechelde, den nördlichen Gebäudeteil aus der Unterhaltung des Landkreises zum 1. Januar 2013 zu übernehmen. „Die Grundschule ist verstreut im Gebäude mit der Hauptschule untergebracht. Das ist ein ständiger Diskussionspunkt mit dem Landkreis“, begründete Marotz. Denn während die Gemeinde Vechelde für die Grundschule zuständig ist, ist der Landkreis Schulträger der Hauptschule.

Hinsichtlich des Mensa-Essens der Vechelder Grundschüler sprach sich der Schul- und Jugendausschuss mit sieben Ja-Stimmen, einer Gegenstimme und drei Enthaltungen gegen eine Bezuschussung aus. Demnach sollen die Grundschüler 20 beziehungsweise 30 Cent mehr für das Essen zahlen, als die Schüler von Haupt-, Realschule und Gymnasium, die nach dem Willen der Landkreis-Verwaltung besagten Zuschuss vom Kreis erhalten sollen. In Einzelfällen soll jedoch in Absprache mit der Schule eine Förderung vorgenommen werden. Leistungsempfänger nach dem Bildungs- und Teilhabepaket sollen das Mittagessen weiterhin für einen Euro erhalten.

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