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Grundsteinlegung für IGS-Erweiterung

Lengede Grundsteinlegung für IGS-Erweiterung

Lengede. In Lengede wurde jetzt offiziell der Grundstein für den Erweiterungsbau der Integrierten Gesamtschule (IGS) gelegt. Der Landkreis Peine als Schulträger investiert 3,5 Millionen Euro.

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Landrat Franz Einhaus (Bildmitte) und Gäste während der Grundsteinlegung. Michael Schrader, Leiter des Kreis-Immobilienwirtschaftsbetriebs, sieht einer Fertigstellung zum Schuljahr 2013/2014 optimistisch entgegen.

Quelle: oh

„In der jüngeren Zeit haben wir dann rund 7,5 Millionen Euro in Lengede investiert und schaffen dadurch einen überaus leistungsfähigen Schulstandort im Südkreis und erweitern damit unser Angebot an integrativen Schulformen“, sagte Landrat Franz Einhaus (SPD) bei der Grundsteinlegung. Die Erweiterung umfasst fünf allgemeine Unterrichtsräume, eine Pausenzone, einen Musikraum mit Übungsraum, Kunst- und Werkräume, ein Lehrerzimmer sowie die erforderlichen Sanitär- und Erschließungsbereiche.

IGS-Schulleiter Dr. Jan-Peter Braun freute sich sichtlich über die Grundsteinlegung und bezeichnete den Erweiterungsbau als Lernheimat und Basislager, von dem aus die Schüler ihre Lernexpedition starten können. „Der Raum wurde bisher in seiner Bedeutung für das Lernen und die Bildung stark unterschätzt. Er gilt vielfach als eine Art Container, in dem das Lernen stattfindet“, erklärte der Pädagoge. „Doch genauso wenig wie Kinder und Jugendliche als zu füllende Fässer angesehen werden sollen, dürfen auch Räume bloß als Hüllen angesehen werden, die vor schlechter Witterung schützen“, betonte Schulleiter Braun.

Auch Lengedes Bürgermeister Hans-Hermann Baas (SPD) freute sich über den Start der Bauarbeiten „nach einer länger andauernden Planung“, wie er beinahe beiläufig ergänzte. Baas wies außerdem erneut darauf hin, dass an der IGS Lengede auch eine Oberstufe eingerichtet werden sollte, wenn dies die Schülerzahlen hergeben würden. Entsprechende „Schubladenpläne“ sollten jetzt schon erstellt werden. Eine entsprechende Aussage des Landrates während der Grundsteinlegung wertete er deshalb durchaus positiv: „Nun wird es erforderlich sein, im Rahmen unserer Schulentwicklungsplanung für alle Schüler im Landkreis Konzeptionen zu entwickeln, um ihnen auch nach dem Sekundarbereich I gute Perspektiven für ihre schulische Weiterentwicklung bieten zu können“, hatte Landrat Franz Einhaus in Lengede gesagt.

mu

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