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Grünes Licht für Haushaltsentwurf

Vechelde Grünes Licht für Haushaltsentwurf

Vechelde. Nach einigen Änderungen ist der Überschuss im Vechelder Haushaltsentwurf für das Jahr 2013 zusammengeschmolzen. Dennoch wurde das Zahlenwerk nun einstimmig vom Finanzausschuss empfohlen.

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Um den Haushalt 2013 der Gemeinde Vechelde ging es in der Finanzausschuss-Sitzung.

Quelle: Stefan Arend

Von dem Plus von 114600 Euro im Ergebnishaushalt sind 66700 Euro übriggeblieben, legte Bürgermeister Hartmut Marotz (SPD) in der Sitzung des Finanzausschusses dar. Hinzu kommen aber noch 2674200 Euro aus dem Verkauf von Baugrundstücken.

„Wir haben keine Netto-Neuverschuldung“, betonte der Verwaltungschef. Der Schuldenstand bleibe unverändert, die Kreditschulden könnten sogar in den Folgejahren von 12 auf 10,3 Millionen Euro verringert werden. Damit sei die Gemeinde „rundherum handlungsfähig“ und könne die nächsten Jahre gut überstehen.

Insgesamt neun Millionen Euro will die Gemeinde Vechelde im kommenden Jahr investieren. So soll etwa in Wahle an der Fürstenauer Straße auf Höhe der Kindertagesstätte für 25000 Euro eine Querungshilfe gebaut werden. Querungshilfen für Sonnenberg und Groß Gleidingen wurden abgelehnt, mit der Begründung, dass das Land zuständig sei. In Wahle dagegen entstehe ein neues Baugebiet mit 90 Grundstücken, daher nehme der Fußgängerverkehr zum Einkaufszentrum zu.

Kräftig investieren will die Gemeinde auch in die Ertüchtigung des Brandschutzes der Grundschule Vechelde: Doch dafür muss sie zunächst das Gebäude aus der Unterhaltung des Landkreises übernehmen. „Die Übernahme verschiebt sich von Januar auf Mai 2013“, sagte Marotz. Hintergrund seien Diskussionen, in welchem Maß der Gemeinde die Übertragung zustehe. Zudem müsse der Kreistag beschließen. Inzwischen habe der Kreis mit der Brandschutz-Ertüchtigung begonnen, um die Beschulung sicherzustellen. Die Investitionen der Gemeinde verringern sich dadurch von 1,2 Millionen auf 720000 Euro.

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Vechelde sucht Konzessionär

Eigene Pläne verfolgt die Gemeinde Vechelde bei der Stromversorgung. Während sich alle anderen Gemeinden des Landkreises zur Energieversorgung Peiner Land zusammengeschlossen haben, plant Vechelde allein die Bildung einer Gesellschaft mit einem Energieversorgungsunternehmen.

Diese soll dem Konzern Eon-Avacon das Gas- und Stromnetz im Gemeindegebiet abkaufen. Mehrere Millionen Euro sollen dafür in einem Nachtragshaushalt bereit gestellt werden. „Wir erwarten einen Ertrag von 130000 Euro pro Jahr“, so Marotz. Derzeit werde in einem Bieterverfahren ein Konzessionär ausgewählt. Eine Entscheidung soll in der Ratssitzung am 4. Februar fallen.

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