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Grüne wollen Rückverlegung der Buslinie 450

Vechelde Grüne wollen Rückverlegung der Buslinie 450

Vechelde. Für eine Rückkehr der Buslinie 450 auf den alten Linienweg über Klein Gleidingen und Denstorf nach Vechelde sprechen sich die Grünen im Vechelder Gemeinderat aus. Unterstützung erhalten sie von dem für Vechelde zuständigen Landtagskandidaten Gerald Heere (Grüne).

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Buslinie: Für eine Rückverlegung der Linie 450 setzen sich die Vechelder Grünen und Grünen-Landtagskandidat Gerald Heere ein.

Quelle: rb

Ursprünglicher Gedanke sei es gewesen, mit der Verlegung der Linie 450 nach Lamme die Anbindung des stark wachsenden Stadtteil Braunschweigs zu verbessern. „Wir Braunschweiger Grüne wollen Lamme zukünftig durch die Verlängerung der Buslinie 418 - über den Madamenweg am Raffturm vorbei - besser anbinden. Wenn das gelingt, könnte die Verlegung der 450 rückgängig gemacht werden“, sagt Heere, der stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Braunschweiger Rat und Mitglied im Aufsichtsrat der Braunschweiger Verkehrs-AG ist.

Für die Vechelder Grünen begrüßt die Fraktionsvorsitzende Doris Meyermann den Vorstoß aus Braunschweig. „Wir erinnern in diesem Zusammenhang auch an die Aussage der Verkehrs-AG, dass die Verlegung der 450 nur vorübergehend sei.“ Ziel müsse sein, Denstorf und Klein Gleidingen wieder ohne Umsteigen an die direkte Braunschweiger Buslinie anzuschließen. Braunschweigs Stadtentwicklung dürfe nicht zulasten der Umlandgemeinden erfolgen. Für die Linien-Verlegung müsse sicher gestellt werden, dass die Durchfahrt am Raffturm nur vom Bus genutzt werden könne, außerdem sei der Amphibienschutz zu gewährleisten.

Die Braunschweiger Politik habe das Thema in Fachausschüssen diskutiert, anschließend sei die Verwaltung beauftragt worden, in Zusammenarbeit mit der Verkehrs-AG die Weiterführung der Linie 418 über den Madamenweg nach Lamme so schnell wie möglich abzustimmen und hierfür zeitnah für die politischen Gremien eine Vorlage zu erstellen.

„Wir hoffen, dass mit unserem Vorschlag eine Lösung gelingt, die die unterschiedlichen Interessen der Bevölkerung in den verschiedenen Ortsteilen und den Amphibienschutz zusammen bringt“, so Heere.

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