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Großer Bildband über Historie Lengedes erschienen

Lengede Großer Bildband über Historie Lengedes erschienen

Lengede. Alte Fotos erzählen Geschichten - von Familien, von Hobbys und Geselligkeit, es gibt Geschichten des Alltags. Immer aber sind sie Zeugnis der Zeit. Einen Bildband über die fünf Ortschaften der Gemeinde Lengede hat jetzt Ortschronist Werner Cleve im Sutton Verlag veröffentlicht.

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Die Freude über das Erscheinen des Lengede-Bildbandes ist groß - vor allem bei Autor Werner Cleve (2. von links).

Quelle: js

Weit mehr als Tausend Stunden Arbeitszeit und etliche Jahre Vorbereitung stecken darin.

Mehr als einhundert Jahre Geschichte erzählen die Bilder, die Werner Cleve für das Buch zusammengetragen hat. Das früheste lässt sich auf das Jahr 1854 datieren, die Fotografien zeigen die Historie der fünf Dörfer Barbecke, Broistedt, Klein Lafferde, Lengede und Woltwiesche bis ins Jahr 1972, als sie gemeinsam zur Einheitsgemeinde Lengede wurden.

Die Fotografien stammen aus dem Fundus der Ortsheimatpfleger, viele Privatleute haben Leihgaben zur Verfügung gestellt. „Schwerpunkt im Buch sind Menschen in allen Lebenslagen“, sagt Cleve. Von der Arbeit in der Landwirtschaft und im Bergbau über Schul- und Familienfotos oder Sportereignisse und das „Wunder von Lengede“ umfasst der Bildband mehr als ein Jahrhundert. Auch die Zeit des Nationalsozialismus wird nicht ausgespart.

Die Idee für den Bildband kam übrigens vom Sutton Verlag. Der wandte sich an Ortschronist Cleve. „Der Bildband soll Erinnerungen an vergangene Zeiten wecken und lädt zum Neu- und Wiederentdecken ein“, sagt Markus Holzhauer vom Verlag. „Die Bilder und Themen aus der Vergangenheit sind vor Ort immer von großem Interesse und begeistern viele Leute.“

Von der Idee bis zum fertigen Werk war es allerdings ein langer Weg. „2009 ging das los. Ich habe immer mal wieder und nicht konstant daran gearbeitet“, erzählt Cleve. Tausende Bilder hat er dafür angeschaut und die besten ausgewählt. „Jedes Bild hat seine Geschichte“ - und die musste schließlich auch mit in die Auswahl einbezogen werden. „Also Tausend Stunden habe ich bestimmt investiert“, sagt Cleve und überlegt dann doch noch einmal. „Vermutlich waren es sogar deutlich mehr.“ Wer das Ergebnis sieht, der weiß: Die Mühe hat sich gelohnt.

js

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