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Gewerbegebiet mit Braunschweig?

Vechelde Gewerbegebiet mit Braunschweig?

Vechelde . Gemeinsame Gewerbegebiete mit den Nachbarstädten Braunschweig und Salzgitter auszuweisen - dafür besteht laut Vecheldes Bürgermeister Ralf Werner (SPD) in der Gemeinde Vechelde in absehbarer Zeit kein Bedarf. Darum ging es am Montag in der Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses.

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Das Gewerbegebiet Vechelde Nord II hinter der Feuerwache: Hier gibt es noch freie Plätze.

Quelle: im

Die CDU-Fraktion hatte den Antrag auf eine Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten hinsichtlich der Gewerbegebiete im Ausschuss gestellt. „Wir haben aber noch genug Gewerbeflächen“, teilte Bürgermeister Werner auf PAZ-Anfrage mit. So gebe es in den Gebieten „In den kurzen Drohnen“, „Vechelde Nord II“ direkt an der Feuerwache und in dem derzeit geplanten Gebiet zwischen der Umgehungsstraße und Wahle noch insgesamt acht Hektar an Gewerbeflächen. Zudem sei ein weiteres Gebiet in Denstorf gegenüber der Gärtnerei an der B 1 im Flächennutzungsplan bereits ausgewiesen. „Aber das ist noch Zukunftsmusik“, so der Verwaltungschef, der den Vorschlag der CDU auch aufgrund der örtlichen Gegebenheiten ablehnte. Die Christdemokraten zogen den Antrag daraufhin zurück.

Vom Ausschuss dagegen empfohlen und kurz darauf auch vom nicht öffentlich tagenden Verwaltungsausschuss beschlossen, wurden diese Vorhaben:

Nach Ostern wird der Bebauungsplan „Am Windmühlenberg“ für vier Wochen im Rathaus öffentlich ausgelegt. In dieser Zeit haben die Bürger Zeit, ihre Bedenken vorzubringen. Der Plan sieht östlich der Straße „Am Windmühlenberg“ in Vechelde ein Wohngebiet zur Bebauung mit Einfamilienhäusern vor, auf der westlichen Seite ein Wohngebiet für acht bis neun dreigeschossige Mehrfamilienhäuser.

Ebenfalls öffentlich ausgelegt wird der Plan für den Bebauungsplan „Peiner Straße Süd“. Dabei geht es um die Errichtung eines Mehrfamilienhauses sowie weiterer Einfamilienhäuser gegenüber des Rewe-Marktes.

Angepasst wird die Bauleitplanung für ein Vorhaben in Wahle. Dort wollen Eigentümer an der Fürstenauer Straße anstelle der Nebengebäude ein Wohnhaus errichten. Außerdem plant ein Anlieger an der Straße „Am Mühlenberg“ in Wahle auf seinem Grundstück ein Mehrfamilienhaus zu errichten. Hier wurde der Aufstellungsbeschluss für den entsprechenden Bebauungsplan gefasst.

Vorerst wohl keinen Bäcker wird es für das geplante Baugebiet südlich des Ackerwegs in Wedtlenstedt geben. „Kein Bäcker hat Interesse sich dort niederzulassen“, so Werner. Die Versorgung mit Backwaren in den umliegenden Orten sei zu groß, die Ortschaft selbst zu klein.

mir

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