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Gemeindekommando diskutierte über Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr

Vechelde Gemeindekommando diskutierte über Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr

Sonnenberg. Wie sieht die Feuerwehr in der Gemeinde Vechelde in zehn Jahren aus? Um diese Frage ging es bei der Jahresversammlung des Gemeindekommandos der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Vechelde im Sonnenberger Dorfgemeinschaftshaus.

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Gemeindebrandmeister Peter Splitt (von links) mit den Beförderten Klaus Frömsdorf, Stefan Arlt, Michael Wolf, Thomas Schellhorn und Jens Ottmer.

Quelle: oh

Heftig diskutiert wurde diese Frage vor allem im Zusammenhang mit der Erstellung eines neuen Konzeptes für die Feuerwehren, berichtete Feuerwehr-Sprecher Daniel Goebel. Hintergrund für das neue Konzept, das die Verwaltung zusammen mit der Feuerwehr erstellt und das im zweiten Quartal 2013 vorgestellt werden soll, ist die Tagesalarmsicherheit (PAZ berichtete).

Derzeit seien die Bürger der Gemeinde Vechelde sicher. Die Frage sei jedoch, wie dies in der Zukunft aussehe, so Goebel. Sowohl Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz als auch Gemeindebrandmeister Peter Splitt hätten darauf eine deutliche Antwort gefunden: „Die Politik muss Anreize finden, wie das Ehrenamt gefördert werden kann“, zitierte der Feuerwehr-Sprecher.

Dennoch: Die Mitgliederzahlen in den rund 13 Ortswehren seien stabil, erfreulich entwickele sich die Jugendabteilung, die großen Zuwachs erfahren habe. Mittlerweile gibt es in der Gemeinde vier Kinder- sowie zehn Jugendfeuerwehren.

Auch in diesem Jahr soll kräftig in die Feuerwehren investiert werden: In Denstorf soll ein neues Feuerwehrhaus, in Köchingen eine Garage für den Verpflegungsanhänger gebaut werden.

Einsatztechnisch hatten die Vechelder Feuerwehren 2012 viel zu leisten: So viele Unfälle wie noch nie wurden auf der Schiene verzeichnet. Zu fünf Bahnunfällen mussten die freiwilligen Helfer 2012 ausrücken. Insgesamt gab es 86 Einsätze, darunter überwiegend Verkehrsunfälle. „Es war ein schwieriges Jahr für uns“, sagte der Feuerwehr-Sprecher - im Oktober verunglückte ein Kamerad bei einem Unfall in Sierße tödlich.

  • Beförderungen gab es für Klaus Frömsdorf (1. Hauptlöschmeister), Stefan Arlt (Oberlöschmeister), Michael Wolf (Oberlöschmeister) und Thomas Schellhorn (Brandmeister).

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