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Gemeinde plant Seniorenwohnungen am „Echoberg“

Vechelde Gemeinde plant Seniorenwohnungen am „Echoberg“

Vechelde . Die Nachfrage nach seniorengerechten Wohnungen und Betreutem Wohnen in Vechelde ist groß. So groß, dass die Gemeinde trotz des gerade im Bau befindlichen neuen Seniorenpflegeheims und Betreuten Wohnens an der Peiner Straße bereits ein weiteres Grundstück für Seniorenwohnungen im Auge hat.

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Für die Seniorenwohnungen am „Echoberg“ will die Verwaltung auf zwei der vier geplanten Einfamilienhäuser verzichten.

Quelle: A

„In der Diskussion ist, ob wir am ‚Echoberg‘ anstelle der vier geplanten Einfamilienhäuser nur zwei sowie ein mehrgeschossiges Gebäude mit 20 Plätzen errichten“, sagte Bürgermeister Hartmut Marotz (SPD) auf PAZ-Anfrage.

„Es ist auf jeden Fall eine heftige Nachfrage da“, bestätigt der Verwaltungs-Chef. Die derzeit entstehenden 15 Plätze im Betreuten Wohnen an der Peiner Straße seien seines Erachtens nach nicht bedarfsdeckend. Auch wenn es damit dann insgesamt etwa 90 Plätze für Betreutes Wohnen im Ort gibt.

Am „Echo- berg“ plant die Verwaltung daher ein von einem Investor zu errichtendes zweigeschossiges Gebäude in der Verlängerung des Eibenwegs, das dem vorhandenen Reihenhaus-Baukörper entspricht. „Das Gebäude befände sich im Grünen, in der Nähe der Pflegeheime, sodass man eine Kombination erzeugen könnte“, zählt Marotz die Vorteile auf. Gleichzeitig ist ihm wichtig zu betonen, dass es bei einer Randbebauung bleibe und 90 Prozent der dortigen Grünfläche nicht angetastet würden. Stattdessen solle diese „zurückhaltend“ gepflegt werden.

Voraussetzung für diese Planungen sei allerdings die Zustimmung der Gremien, die darüber noch vor der Sommerpause beraten sollen, hebt der Bürgermeister hervor. Dass es diese Zustimmung geben dürfte, bezweifelt er „vor dem Hintergrund der Nachfrage und dem effizienten Umgang mit Bauland“ nicht.

Dabei hatte es bereits Kritik an den ursprünglich vier geplanten Einfamilienhäusern zwischen Eibenweg und Kiefernweg gegeben: Der Planungsausschuss hatte die Entscheidung vertagt. Der Ortsrat Vechelde/Vechelade hatte dem Projekt dagegen zugestimmt.

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