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Frauenpower beim Trecker-Treck

Wendeburg Frauenpower beim Trecker-Treck

Wendeburg . Dieses Jahr hat der Motorsportclub Wendeburg die 100er-Marke geknackt – noch nie zuvor waren so viele Teilnehmer beim Trecker-Treck mit dabei. Bei gutem Wetter und angenehmen Temperaturen waren aber nicht nur viele Fahrer am Start, sondern auch zahlreiche Zuschauer auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs.

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Die 100er-Marke wurde geknackt. So viele Teilnehmer wie nie zuvor waren beim Trecker-Treck in Wendeburg im Wettbewerb dabei.

Vor dem Start wurden alle Traktoren auf dem Parkplatz an der Aueschule gewogen und in die verschiedenen Klassen eingeteilt, bevor sie sich auf den Weg Richtung Bremswagen machen durften. Die Trecker ziehen je nach Klasse ein Gewicht zwischen 1,2 und 8 Tonnen. Wer 80 Meter schafft, hat einen sogenannten „Full-Pull“ und darf in einer zweiten Runde antreten. Herrscht dann immer noch Gleichstand, gibt es anschließend ein Stechen.

„Dieses Jahr haben wir den Treck unter das Motto ‚Frauenpower‘ gestellt, denn mittlerweile gibt es viele Teilnehmerinnen, und auch die Organisation wäre ohne unsere Frauen nicht zu stemmen“, erklärt Thorsten Pitt, Pressewart des Motorsportclubs.

So sorgte für die Gesamtorganisation mit Papierabnahme, Startereinteilung und Platzierungslisten Viole Schulze, Schriftführerin des Vereins. Auch am Grill gab es Frauenpower. „Ich bin eine Freundin des Clubs und komme jedes Jahr aus Braunschweig, um den Männern zu zeigen, wie sie richtig grillen, damit nichts anbrennt und immer genug Nachschub da ist“, erklärte Juliane Kirpeit, die sich quasi als Barbecue-Coach betätigte.

Rekord: Der Wendeburger Tercker-Treck knackte erstmals die Marke von 100 Teilnehmern.

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Im Fahrerlager fanden sich ebenfalls diverse Damen, darunter Birgitt und Luisa Lütgering aus Salzgitter-Reppner. „Ich bin dieses Jahr das erste Mal am Start mit einem John Deere 6920S Baujahr 2003 mit 160 PS“, berichtete Luisa Lütgering. Ihre Mutter Birgitt ist schon erfahrener und bereits zum dritten Mal in Wendeburg dabei.

„Mein Freund hat gefragt, ob ich mit seinem alten Trecker starten möchte und das mache ich dieses Jahr. Ich fahre einen Fendt 311 mit 110 PS Baujahr 1988, der sonst noch jeden Tag auf dem Hof und den Feldern im Einsatz ist“, erklärte Franziska Werner aus Wipshausen.

Mehr als 900 Besucher zog es in diesem Jahr auf das Gelände des Trecker-Trecks zwischen Auebad und Schulzentrum, um die röhrenden Kraftpakete zu bestaunen. Dabei ging es wie immer familiär-gemütlich zu. Man saß auf dem Rasen, schleckte ein Eis oder stärkte sich mit leckerer Bratwurst. Mit der Resonanz sind die Organisatoren sehr zufrieden und hoffen auf eine ähnlich gute Beteiligung beim Stoppelfeldrennen im Herbst.

nic

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