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Fraktionsfahrt der Lengeder CDU

Lengede Fraktionsfahrt der Lengeder CDU

Lengede. Eine Fraktionsfahrt haben jetzt die Christdemokraten im Lengeder Rat unternommen. Dabei erklärten die drei Mitarbeiter in der Revierzentrale des Wasser- und Schifffahrtsamtes Oberwesel am Mittelrhein den Gemeinderäten der Lengeder CDU gerne ihre verantwortungsvolle Arbeit. „Wir sehen nicht nur die Schiffe, sondern wissen Namen, Eigner, Route, Zielort und was sie geladen haben“, sagte ein Mitarbeiter.

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Das Foto zeigt (von links) Hans Grünhagen, Wilhelm Sieverling, Jörg Meckoni, Emmi Haut, Hermann Eikenloff, CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Kramer, Wolfgang Belte und Helmut Müller.

Bei Gefahrstoffen von bis zu 180 Meter langen Frachtschiffen und Schubverbänden sei im Havariefall schnellstes Handeln erforderlich. Aber auch Freizeitpaddler und Angeber in PS-starken Motorbooten würden von den Schiffslotsen überwacht und im Notfall in Zusammenarbeit mit der Wasserschutzpolizei aus St. Goar aus dem Wasserverkehr gezogen.

Ratsherr Helmut Müller leitete die politische Informationsreise der Christdemokraten in seine Heimat. Erste Station war ein Empfang im Rathaus mit dem Besuch bei Bürgermeister Jürgen Port. Dort erfuhr die CDU-Fraktion, dass die gesamte Altstadt von Oberwesel unter Denkmalschutz steht, erst kürzlich ein längeres Stück der historischen Stadtmauer wieder begehbar gemacht und 16 Stadttürme der mittelalterlichen Befestigung saniert worden waren. Auf dem Hausberg liegt die Schönburg, die der internationalen Jugendbegegnung dient. Größter Arbeitgeber sind die „Loreley-Kliniken“ mit 400 Angestellten.

Diskutiert wurde aber vorwiegend der grenzüberschreitende Frachtverkehr auf dem Rhein sowie die Belastungen durch die zweigleisigen Bahnstrecken auf jeder Seite des Flusses, wo im Minutentakt überwiegend lange Güterzüge sowie der Personen-Nah- und Fernverkehr läuft. Haushaltsfragen und die umfangreichen kommunalen Angebote der 2400 Einwohnerstadt waren weitere Themen. Fasziniert waren die Ratsmitglieder von einer Orgelführung in der Liebfrauenkirche. Regionalkantor Lukas Stollhof erläuterte nicht ausgiebig Register, Manuale, Pedale und Technik, sondern ließ die Gäste auch in 15 Metern Höhe in das Orgelgehäuse sehen. Selbstverständlich schloss sich ein kurzes Konzert an, in dem der studierte Musikpädagoge und Organist sein ganzes Können in eine gewaltige musikalische Vorführung legte.

rd

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