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Fotografien der „Licht-Bildner“ zieren das Rathaus

Fotografien der „Licht-Bildner“ zieren das Rathaus

Vechelde. Das Vechelder Rathaus präsentiert nun eine Fotoausstellung der „Licht-Bildner“. Die fünf Fotokünstler Friedrich Brüggeboß, Matthias Grimm, Hans-Joachim Biehs, Angelika Stück und Hanno Stück zeigen verschiedene Motive unter dem Titel „Facetten“.

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Vecheldes Bürgemeister Ralf Werner (links) konnte die Künstler zur Vernissage im Rathaus begrüßen.

Quelle: Melanie Asche

Am Freitag fand die Vernissage im feierlichen Rahmen statt. Vecheldes neuer Bürgermeister Ralf Werner (SPD) freute sich sehr, die zahlreichen Gäste begrüßen zu dürfen. „Ausstellungen sind im Rathaus fast schon Tradition. Ohne die vielen Bilder wirken die Wände kühl und trist“, so Werner. Dass es in der Ausstellung viel um Licht gehe, sei schon dem Namen der Künstlergruppe zu entnehmen.

Für die „Licht-Bildner“ ist diese Ausstellung bereits die fünfte gemeinsame. Seit 2009 besteht die Gruppe. „Wir wollen die unterschiedlichen Sichtweisen auf bestimmte Dinge darstellen“, so Fotografin Angelika Stück. Jeder der Künstler hat in seiner Arbeit eigene Herangehensweisen und eigene Schwerpunkte. Genau das mache die Ausstellung vielfältig.

Für Friedrich Brüggeboß besitzt jedes Foto eine emotionale Bedeutung. So verbindet er beispielsweise das Foto „Haus am Meer“ mit einem besonderen Ort, an dem er bestimmte Entscheidungen getroffen hat.

Hanno Stück zeigt in der Ausstellung unterschiedliche Türen, die die Freiheit bedeuten können, aber auch beklemmend wirken können. „Man sollte die Wirkung selbst spüren“, so Angelika Stück. Ebenso hat er Installationen mit Ästen aus dem eigenen Garten erstellt und fotografiert.

Matthias Grimm widmet sich schwerpunktmäßig der Makro- und Panoramafotografie. Von ihm stammen einige Kugelpanoramen, die sich je aus 225 Bildern zusammensetzen.

Hans-Joachim Biehs‘ Schwerpunkt ist die Langzeitbelichtung und der Wechsel zwischen Licht und Schatten. „Man benötigt ein wirklich wachsames Auge und viel Geduld“, erklärt Angelika Stück, die leidenschaftlich gerne verlassene Gebäude vor die Linse nimmt.

Man könne in alten, maroden Gebäuden die jeweiligen Geschichten erspüren. „Meine Bilder sind nicht rein dokumentarisch. Sie sollen auch ein Kopfkino beim jeweiligen Betrachter auslösen.“ Die vielen verschiedenen Schwerpunkte und Sichtweisen brachten so die unterschiedlichsten Fotos hervor. Bis zum 19. Dezember kann die Ausstellung im Vechelder Rathaus besucht werden.

mea

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