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Feuerwehr: Teambildungs-Wochenende in Seesen

Wendeburg Feuerwehr: Teambildungs-Wochenende in Seesen

Wendeburg. Ein tolles Wochenende mit viel Arbeit, Kameradschaft und Spaß liegt hinter den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Wendeburg-Kernort, die Ende Februar zu einem Teambildungswochenende nach Seesen im Harz gefahren sind.

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Die Jungendfeuerwehr Wendeburg-Kernort erlebte eine tolle Zeit im Harz - mit Schatzsuche und „Spinnennetz“.

Quelle: oh

Wendeburg. „Nach Umstrukturierungen im normalen Dienstalltag wollten wir die Kinder wieder einander näher bringen, da sich die Größeren und Kleineren schon gar nicht mehr richtig kannten“, erklärt Jugendwart Alexander Lehne, der mit seinen Betreuern Fahrt und Programm für die Jugendlichen organisiert hat. Als Unterkunft diente den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, den Betreuern und der eigenen Küchencrew ein Ferienhaus oberhalb von Seesen.

Nach der Ankunft wurden die Zimmer bezogen und schon ging es mit dem Programm los. Gemeinsam wurden eine Zielsetzung und die Verhaltensregeln erarbeitet und auf Plakaten dokumentiert. Anschließend folgte eine erweiterte Kennenlernrunde, in der es darum ging, nicht nur zu wissen wie seine Mitstreiter heißen, sondern auch warum jemand in der JF ist, was er später mal werden möchte oder was er gerne für Musik hört. „Hierbei habe ich Sachen über die Kinder erfahren, die ich so nicht erwartet hätte. Es war richtig interessant“, so Lea Hantelmann, stellvertretende Jugendwartin.

Der Samstag startete mit einigen Vertrauensübungen und ein paar Gruppenaufgaben, bevor es am Nachmittag zur großen Schatzsuche ging. Die Schatzsuche wurde nicht nur durch das bergige Gelände erschwert, sondern auch durch die gestellten Aufgaben, die nur im Team gelöst werden konnten. Hierzu zählten etwa das Spinnennetz oder der Bau einer großen Murmelbahn aus Naturmaterial, in der ein Fußball mindestens eine Minute unterwegs sein musste.

Nach gut 3,5 Stunden konnten die Jugendlichen endlich die schwere, mit einer Vielzahl von Partyutensilien gefüllte Schatzkiste ihr eigen nennen und brachten sie stolz zurück ins Ferienhaus, wo am Abend die große Sause starten sollte. Alexander Lehne erzählt: „Eigentlich waren alle total fertig und müde und wollten ins Bett aber feiern ging wohl doch irgendwie, so dass ich die letzten um halb Eins ins Bett schicken musste.“

Am Sonntag wurden noch einmal die Ziele überprüft und eine Feedbackrunde abgehalten. Nach dem packen ging es dann nach Hildesheim ins Wasserparadies. Am späten Nachmittag kamen dann alle wieder in Wendeburg an.

Jugendwart Alexander Lehne bedankte sich abschließend bei der Küchencrew sowie den Sponsoren.

sip

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