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Englischer Tag an der Grundschule

Wendeburg Englischer Tag an der Grundschule

Wendeburg. Very british: Die Mädchen in weißen T-Shirts und schwarzen Röcken, die Jungen in weißen Hemden und schwarzen Hosen, zum Teil sogar mit Krawatte - so begingen gestern die Wendeburger und Meerdorfer Grundschüler den Englischen Tag.

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Englischer Tag an der Grundschule Wendeburg: Beim „assambly“ führte jede Klasse etwas vor, die Mitschüler – alle in Schuluniform – sahen zu.

Quelle: im

Die Schuluniformen fanden Yasmin Wenzel (9) aus Wense und ihre Mitschülerin Annalena Pacht (9) aus Meerdorf aufregend und befanden: „Die könnte man öfter tragen.“ Einen konkreten Vorteil sahen die Mädchen jedoch nicht in dem gleichen Outfit, die Jungen bemängelten gar die Fleckenanfälligkeit der weißen Kleidungsstücke.

Auf große Begeisterung stießen Sandwiches, Muffins und Tee - Essen und Getränke wurden von Eltern im „break“, also in der Pause, an die rund 320 Schüler von der ersten bis vierten Klasse verteilt.

„Ziel des englischen Tags ist das interkulturelle Lernen“, erklärte Grundschullehrerin Julia Gerth. Dazu zählten zum Beispiel Informationen über Land und Leute sowie die Sprache. „Die 1. und 2. Klassen haben Unterricht auf Deutsch, die 3. und 4. Klassen auf Englisch“, so die Lehrerin. Auch die Unterschiede zwischen englischen und deutschen Schulen sollten die Schüler mithilfe des englischen Tages, der alle vier Jahre stattfindet, kennenlernen.

Neben den Schuluniformen waren das etwa das „line-up“ und die „registration“ vor dem Unterricht: „Alle Schüler stellen sich auf und der Lehrer hakt die Anwesenden ab“, erklärte Gerth das Prozedere. Anschließend ging es in die Mehrzweckhalle zur „assambly“, einer Art Versammlung vor Schulbeginn, bei der zum Beispiel etwas vorgeführt wird. So hatte jede Klasse etwas einstudiert - von Liedern bis hin zu Spielen.

Mit einem „Good morning, boys and girls“ (Guten Morgen, Jungen und Mädchen) begrüßte Schulleiterin Silke Illemann die Schüler und zeigte auf einer Karte die Entfernung von Wendeburg nach London. Ein staunendes „Oh“ erklang bei Bildern der Tower Bridge und Gelächter bei einem Foto, das die Schulleiterin zwischen den Figuren von Queen Elizabeth II. und Prinz Philip im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds zeigte.

web

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