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Energetische Sanierung der Grundschule ist geplant

Lengede-Woltwiesche Energetische Sanierung der Grundschule ist geplant

Lengede. Gute Nachrichten gibt es für die Gemeinde Lengede: Gelder des Bundes aus dem Kommunalinvestitionsförderungsprogramm machen nun mit der energetischen Sanierung der Grundschule in Woltwiesche ein Wunschprojekt der vergangenen Jahre möglich.

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Grundschule Woltwiesche

Quelle: Archiv

„Wir bereiten derzeit die Ausschreibung der Arbeiten vor. Sie sollen schwerpunktmäßig in der Ferienzeit erfolgen, um den Schulbetrieb so wenig wie möglich zu stören“, kündigt Bürgermeister Hans-Hermann Baas an. Rund 200 000 Euro Investitionskosten prognostizieren die Planer für dieses Projekt, 75 Prozent werden von der Förderung gedeckt.

Der Energieberater der Gemeinde Lengede hatte in seinem Konzept bereits vor einigen Jahren auf Sparpotenziale durch Baumaßnahmen an der Grundschule in Woltwiesche hingewiesen. „Das Gebäude aus dem Jahr 1939 weist einige Bauteile auf, die optimiert werden müssen. Wir werden mit einer Kombination aus Wärmedämmung und modernisierten Fenstern die Energiebilanz des Gebäudes deutlich verbessern können“, beschreibt Bürgermeister Baas.

Bei der Fassadendämmung an der Grundschule setzt die Gemeinde Lengede auf bewährte Systeme und eine Optik, die bereits bei den energetischen Sanierungen öffentlicher Gebäude angewendet wurde: Die Außenwände des Schultraktes werden mit einem Wärmedämmverbundsystem und mit hellem Außenputz versehen.

„Wo die Substanz es notwendig macht, werden die alten Fenster komplett gegen neue ersetzt. Ansonsten werden Verglasungen und Dichtungen geprüft und gegebenenfalls erneuert“, so Cord Helmke, der zuständige Fachbereichsleiter in der Verwaltung. Das spare mittel- und langfristig Energiekosten ein und trage außerdem zu einer Verbesserung der Kohlendioxid-Bilanz bei.

Entsprechende Eigenmittel wurden in den Haushaltsplanungen 2016 eingestellt. Bis zum 31. März 2017 muss mindestens die Hälfte der zugesagten Investitionspauschale gebunden, bis zum Ende 2018 die Gesamtsumme abgerechnet sein.

„Diese Vorgaben des Programms setzten enge Grenzen, aber wir schaffen das. Unsere Fachabteilungen planen entsprechend, um das Maximum der Fördermittel zu nutzen“, zeigt sich der Bürgermeister optimistisch.

wos

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