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Einweihung der Friedhofskapelle

Woltwiesche Einweihung der Friedhofskapelle

Woltwiesche. Die von vielen Einwohnern gewünschte neue Friedhofskapelle in Woltwiesche wurde jetzt ihrer Bestimmung übergeben. Den feierlichen Rahmen bildete eine Andacht mit Pfarrer Thomas Mogge und Pastor Martin Schulz, die in ihren Ansprachen auf die Bedeutung einer Kapelle eingingen.

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Die neue Friedhofskapelle in Woltwiesche wurde jetzt ihrer Bestimmung übergeben.

Quelle: A

Danach hatten die Besucher Zeit, bei einem Rundgang den Bau und die Außenanlagen näher kennenzulernen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. „Das ist ein gelungener Neubau“, so lautete das Fazit vieler Besucher.

„Es ist geglückt, an diesem Ort die Tradition mit modernen Mitteln und einer dezent geführten Verbindung von Außen- und Innenbereich fortzuschreiben“, fasste Bürgermeister Hans-Hermann Baas seine positiven Eindrücke zusammen.

Er erinnerte in seiner Rede an das seit 2006 dauernde Ringen zwischen Sanierung oder Neubau der Kapelle. Aufgrund des schwierigen Baugrunds und den damit verbundenen Fragen verlässlicher Kostenabschätzungen für den Umbau und eventuelle Folgekosten, mussten man sich länger als gewünscht in Geduld fassen, bis der Beschluss zum Neubau erfolgen konnte.

„Dieses Projekt, das von den politischen Gremien auf den Weg gebracht wurde, konnte nun in einer erfreulich kurzen Bauzeit von nur neun Monaten zu einem wahrlich guten Ende geführt werden“, so Baas. Rund 500 000 Euro investierte die Gemeinde Lengede in diesen Neubau der Friedhofskapelle in Woltwiesche.

Die Gemeinde freue sich, dass nun wieder eine Friedhofskapelle in Woltwiesche zur Verfügung steht. „Wir danken nochmals besonders dem Kirchenvorstand, der Trauerfeiern während der Bauphase in der evangelischen Kirche Woltwiesche möglich machte“, hob der Bürgermeister hervor. Diese Frage hatte viele Einwohner vor dem Start der Bauarbeiten beschäftigt.

Sowohl in der Größe als auch in der Gestaltung folgt das neue Gebäude weitestgehend der früheren Kapelle. Der verglaste Giebel ist dabei ein besonderes Merkmal. „Es gab die politische Vorgabe, den Giebel wieder komplett in Glas herzustellen. Das ist von den Planern und Baufirmen sehr gut umgesetzt worden“, zeigte sich der Bürgermeister zufrieden.

Optisch bestechen beim Anblick der Anlage neben dem neuen Glockenturm auch die roten Fassadenflächen, die gemeinsam mit dem roten Dach einen farblichen Kontrapunkt setzen. Der neue Eingangshof gibt Raum für die Trauergemeinde, sich zu sammeln. Durch eine dezente Einfriedung ist der Bereich mit dem Gebäude gut verbunden.

sip

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