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Ein echter Aufsteiger: Sternico startet durch

Wendeburg Ein echter Aufsteiger: Sternico startet durch

Wendeburg. Eine Erfolgsgeschichte: Sie kannten sich von der Schule und „Jugend forscht“, gründeten als Studenten eine gemeinsame Firma und starten jetzt voll durch. Der Software-Entwickler Sternico aus Wendeburg erobert den Markt mit eigenen innovativen IT-Produkten.

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Projektbesprechung: Der Software-Entwickler Sternico erobert den Markt mit eigenen innovativen IT-Produkten.

Quelle: jti

„Bereits 1999 wurde Sternico gegründet - mehr als Hobby, ohne Geld zu verdienen“, sagt Sico Algermissen, geschäftsführender Gesellschafter. Ab 2004 ging es dann richtig los, 2006 wurde der erste Mitarbeiter eingestellt, jetzt sind es 15. Neben dem 36-jährigen Algermissen sind noch Werner Mager (35) und Christian Wirthsmann (36) Gesellschafter. Alle drei kennen sich aus der Schulzeit an der Hoffmann-von-Fallersleben-Schule in Braunschweig. Sie ergänzen sich hervorragend: Algermissen ist Diplom-Ingenieur, Mager Diplom-Informatiker und Wirthsmann Diplom-Betriebswirt.

Sternico bietet selbstentwickelte Software-Produkte in Bereichen industrielle Automatisierung (Industrial Automation) und Geschäftsprozesse (Business Solutions) an. Bei der Automatisierung gehe es nicht mehr nur um die Steuerung von Anlagen, sondern auch um die Gewinnung, Verarbeitung, Archivierung und Bereitstellung von Produktionsdaten sowie deren Einbindung in bestehende Prozesse. Im Bereich Business Solutions hat Sternico eine Software entwickelt, die den gesamten Abnahmeprozess von der Mängel-Erfassung, über die Beseitigung und Analyse der Mängel bis hin zur Optimierung der Prozesse zur Fehlervermeidung unterstützt.

„Beide Produkte lassen sich individuell auf die Bedürfnisse der Kunden anpassen und könne auch miteinander kombiniert werden“, erläutert Algermissen. „Unsere Kunden kommen zu 95 Prozent aus der Industrie.“ Viele sind Mittelständler wie zum Beispiel Röchling in Peine. Alstom setzt die Sternico-Software beim Werkstatt- und Mängel-Management der Güterwagen ein und Siemens beim Bau von großen Offshore-Windparks. „Gerade in diesen Bereichen liegt sehr viel Potenzial. Allein von 2010 auf 2011 ist der Umsatz um gut 60 Prozent auf 700 000 Euro gewachsen“, schildert Algermissen. Ein Ende ist nicht in Sicht.

jti

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