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Ein Gruselkabinett, geniale Spiele und Co

Vechelde Ein Gruselkabinett, geniale Spiele und Co

Vechelde. Die erste Projektwoche des Julius-Spiegelberg-Gymnasiums in Vechelde war ein voller Erfolg. 750 Schüler aus den Klassen fünf bis elf hatten sich auf 35 verschiedene Projekte verteilt.

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Nina, Luca, Gesa und Laura (von links) aus der 9.4 entwarfen ein Batman-Spiel.

Quelle: in

Ob Schattentheater, Schwarzlicht-Aufführungen oder das Thema Südamerika: Für jedes Interesse der Schüler gab es ein passendes Projekt. „Außerdem soll der Sinn auch sein, dass die Schüler aus den verschiedenen Klassenstufen miteinander in Kontakt kommen“, sagte Christian Beyer, der zusammen mit seinem Kollegen Andreas Hahn die Koordination und Organisation der Woche übernommen hatte. Zum Abschluss dieser präsentierten die Schüler dann ihre Werke den anderen Schülern und Lehrern.

Janine Reckel und Pia Hantelmann versuchten sich an der Nähmaschine. „Ich zeige Pia gerade, wie man ein kleines Säckchen näht, das man zum Beispiel zum Aufbewahren von Schmuck nutzen kann“, sagte Janine. Auch eine Handy-Schutzhülle hatte sie bereits genäht.

Eine Etage höher in einem Klassenraum hatten die Schüler Gesellschaftsspiele konstruiert. „Wir haben erst einmal besprochen, was uns an welchen Spielen besonders Spaß macht“, sagte Lehrerin Gesa Weidemann. Eine Gruppe hatte sich an den Batman-Filmen, Gotham City und dem verrückten Joker orientiert. „Unser Spielfeld ist zweistöckig, es gibt einmal die Unterwelt und die Straßen von Gotham City“, erklärte Laura aus der 9.4. Und so kämpften mit Hilfe von Aktions- und Feldkarten mehrere Batmans gegen den Joker.

Gruselig und spannend ging es auch andernorts weiter: Einige Schüler verwandelten einen Klassenraum in ein Gruselkabinett. Dabei mussten Schüler durch einen Parcours aus Pappkartons kriechen, innen warteten einige Überraschungen auf sie. „Wir freuen uns vor allem auf das Gekreische der anderen“, sagten die Schüler vor der offiziellen Präsentation. Zudem gab es auch Stop-Motion-Filme, die mit Hilfe von Lego-Figuren gedreht wurden, und Roboter, die durch eine selbst programmierte Software durch die Klassenräume fuhren.

in

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