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Dornberg Carree an Gemeinde übergeben

Vechelde Dornberg Carree an Gemeinde übergeben

Vechelde. Das Interesse war groß: Zahlreiche Vechelder waren gestern zur Übernahme des neuen Dienstleistungszentrums „Dornberg Carree“ durch die Gemeinde Vechelde gekommen - und konnten einen ersten Blick in den Komplex an der Hildesheimer Straße werfen.

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Übergabe: Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz (l), nimmt den Schlüssel von Bauleiter Maik Zutz von der Firma Züblin entgegen.

Quelle: web

Das Gesundheitszentrum einschließlich Generationen-Begegnungsstätte hat eine Nutzfläche von rund 4200 Quadratmeter (inklusive Tiefgarage) und erstreckt sich über drei Etagen. „Der überwiegende Teil der Mieter kommt aus dem Gesundheitsbereich“, legte Vecheldes Bürgermeister Hartmut Marotz in seiner Ansprache dar. So gibt es in dem Zentrum eine Gemeinschafts-Arztpraxis, eine Augenärztin, einen Hörgeräteakustiker, einen Physiotherapeuten, einen ambulanten Pflegedienst und die Tagespflege des ASB. Sie alle sollen ab Anfang Januar mit dem Betrieb starten können. Außerdem mit im Haus: Senioren- und Jugendtreff, Friseur, Bankfiliale und das Hotel Garni. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich ein türkischer Imbiss.

„Wir haben mit dem Dornberg Carree einen städtebaulichen Missstand beseitigt“, erläuterte der Verwaltungs-Chef, der das Zentrum stolz als eigene Idee präsentierte. Zudem trage es dazu bei, den Ortskern attraktiver zu machen und die Besucherfrequenz zu erhöhen. Marotz dankte seinem Team im Rathaus und wies auch auf den finanziellen Aspekt hin: „Das Zentrum rechnet sich, wir haben einen jährlichen Überschuss von 25 000 Euro.“

Entworfen wurde das Dornberg Carree von Architekt Cornel Gaudlitz, gebaut von der Firma Züblin. Die Kosten für Gebäude, Außenanlagen und Tiefgarage belaufen sich auf 6,7 Millionen Euro.

Elke und Klaus-Georg Otto aus Vechelde zeigten sich beeindruckt von dem Gebäude: „Wir haben verfolgt, wie es gewachsen ist. Es ist ein richtiger Mittelpunkt geworden. Gut ist, dass es eine Parkgarage gibt.“

Bewusst habe sich der Rat für die anthrazitfarbene Fassade und orangefarbenen Fensterrahmen entschieden, dies sei aber Geschmackssache und durchaus diskussionsfähig, entgegnete Marotz auf Nachfragen. Einen Farbtupfer wird das Gebäude im Frühjahr erhalten: Dann soll eine drei Meter hohe bunte Skulptur von Professor Siegfried Neuenhausen vor dem Gebäude aufgestellt werden.

web

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