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Dornberg-Carree: Weichenstellung steht an

Vechelde Dornberg-Carree: Weichenstellung steht an

Wird das Dornberg-Carree von einem Investor umgesetzt oder stemmt die Gemeinde Vechelde das Dienstleistungszentrum doch selbst? Diese Frage soll sich nun in der kommenden Woche entscheiden, teilte Bürgermeister Hartmut Marotz (SPD) auf PAZ-Anfrage mit.

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Hier soll das Dornberg-Carree entstehen: Neben dem ehemaligen Postgebäude.

Quelle: Isabell Massel

Vechelde. "Wir sind nach wie vor in einem Gespräch mit einem Investoren-Interessenten", sagte Marotz. "Er prüft derzeit, welche konkreten Realisierungsmöglichkeiten er sieht", so der Bürgermeister. Eine Entscheidung, ob der Investor oder die Gemeinde das Projekt übernimmt, soll in der kommenden Woche fallen.

In beiden Fällen sei vorher ein Ratsbeschluss vonnöten - bei einem Investor hinsichtlich des Grundstücksverkaufs, bei der Gemeindelösung für einen Nachtragshaushalt. Die nächste Sitzung sei im Juni, könne aber jederzeit vorgezogen werden, so der Bürgermeister. Denn der Zeitplan sei eng, bereits am 1. Juli 2013 wollen die ersten Mieter einziehen. "Nach der Sommerpause könnten die Aufträge vergeben werden, sodass im Herbst mit dem Bau begonnen werden könnte." Alles unter der Voraussetzung, dass sich das Zentrum rechne: "Aber unsere Berechnungen signalisieren uns eine schwarze Null", betont der Bürgermeister.

Das Projekt sei durchgeplant, auch hinsichtlich der Parkplatzsituation an der Hildesheimer Straße: Neben einer Tiefgarage mit 40 Plätzen sollen weitere Stellplätze auf dem Areal sowie hinter dem Gebäude entstehen. "So kämen wir auf 60", so Marotz. Auch im Hinblick auf die Zufahrtsmöglichkeiten zeigte er sich optimistisch: "Wir haben zwei Möglichkeiten - von der Hildesheimer Straße und von der Volksbank aus - eine davon können wir als Zu-, die andere als Ausfahrt nutzen." Auch in Sachen Energiesparen sollen beim Dornberg-Caree Maßstäbe gesetzt werden: Geplant sind ein Blockheizkraftwerk und eine Solaranlage. "Ich habe von Anfang an vorgetragen, dass wir eine zukunftsfähige, energetische Versorgung anstreben", stellt der Bürgermeister im Hinblick auf einen mehrheitlich unterstützen Ergänzungsantrag der Grünen, die Kosten für ein Passivhaus zu ermitteln, klar. "Es ist nicht so, dass sich die Grünen gegen Vorbehalte durchgesetzt haben."

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