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Die „Wackelzähne“ sagen Tschüss

Vechelde Die „Wackelzähne“ sagen Tschüss

Vechelde. Abschied nehmen vom Kindergarten und „Hallo Schule“ hieß es gestern für die „Wackelzähne“ der evangelischen Kindertagsstätte Arche Noah in Vechelde. Gemeinsam mit 63 anderen Kindergartenkindern feierten die 20 baldigen Schulanfänger auf dem Gelände der evangelischen Kirche.

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Mit viel Schwung und Spaß wurden gestern die „Wackelzähne“, die baldigen Schulanfänger, aus der Kita Arche Noah in Vechelde verabschiedet.

Quelle: ISABELL MASSEL

Eingeläutet wurde die Verabschiedung der „Wackelzähne“ bereits zu Beginn der Woche. Unter dem Motto „Erde, Feuer, Wasser, Luft“ hatten die Erzieherinnen für jeden Tag besondere Aktionen vorbereitet. „Wir haben verschiedene Experimente gemacht“, erzählt Angela Goebel, die den Kindergarten mit Britta Knorr leitet. So fuhren die „Wackelzähne“ nach Bettmar, um zum Thema „Erde“ an verschiedenen Orten Bodenproben zu entnehmen, bastelten Flugobjekte und ließen sie abheben und suchten in Braunschweig nach Wasser.

Gestern drehte sich dann alles ums Feuer: Hochkonzentriert versuchten die Kinder eine Kerzenflamme mithilfe eines dünnen Wasserstrahls aus einer Sprühflasche zu löschen und schleuderten mit einem Schwungtuch gelbe, rote und orangefarbene Bälle in die Luft. Außerdem stand ein Besuch bei der Feuerwehr an. Abends wurde am Lagerfeuer Stockbrot gebacken, und es gab ein Feuerwerk sowie eine Andacht in der Christuskirche. Danach konnten die Kids müde von der aufregenden Woche ihr Schlaflager im Kindergarten beziehen: Denn dort wurde zum Abschluss übernachtet.

„Morgens gibt es dann für Kinder, Geschwisterkinder und Eltern ein gemeinsames Familienfrühstück“, erzählt Kindergarten-Leiterin Andrea Goebel. Und zuguterletzt werden die baldigen Schulkinder aus dem Kindergarten „geschmissen“ - mit der Schultüte im Arm.

Die eine oder andere Träne werde bei Kindern wie Eltern wohl fließen, meint Goebel: „Der Abschiedsschmerz ist auf jeden Fall da - es ist ja auch ein neuer Lebensabschnitt und viele Kinder waren viereinhalb Jahre bei uns.“ Aber auch die Vorfreude auf die Schule ist da, denn aus den Kleinen sind jetzt die Großen geworden.

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