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Debatte über Seniorenpolitik

Lengede Debatte über Seniorenpolitik

Lengede. Die Debatte um Schwerpunkte in der Seniorenpolitik hat jetzt Lengedes CDU-Chef Michael Kramer neu entfacht: Er fordert unter anderem ein umfassendes Seniorenzentrum in der Gemeinde. Auch mit der Ankündigung der Verwaltung, in Zusammenarbeit mit dem ASB einen Senioren-Fahrdienst anzubieten, geht er hart ins Gericht.

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Die neue Tagespflege-Einrichtung am Bodenstedter Weg. Über die Seniorenpolitik wird in Lengede seit Monaten diskutiert.

Quelle: im

Gerade wurden in Lengede ASB-Tagespflegeeinrichtung und Senioren-Service-Büro eröffnet, da meldet sich der Vorsitzende der Lengeder CDU/FDP-Fraktion zu Wort. Für ihn gehen diese Schritte nicht weit genug. „Wir fordern seit Jahren ein umfassendes Konzept zur Seniorenbetreuung in der Gemeinde Lengede“, erklärt der Christdemokrat. „Als Ergänzung der neuen Einrichtungen fordern wir deshalb ein offenes Begegnungszentrum für ältere Bürger Lengedes. Dieses sollte kostenlos für Kommunikation, Geselligkeiten und Informationen als Treffpunkt genutzt werden können.“

Nach Meinung von Kramer stehen in direkter Nachbarschaft von Tagespflege und Service-Büro ausreichend freie Räumlichkeiten für eine solche Einrichtung zur Verfügung. Seine Fraktion werde in der kommenden Ratssitzung deshalb einen entsprechenden Antrag stellen: „Zur Realisierung des Begegnungszentrums ist in den Haushalt 2013 ein finanzieller Ansatz für Kosten wie etwa Löhne, Honorare, Mieten, Pachten oder Leasing vorzusehen“, erläutert der Christdemokrat.

Zu einem umfassenden Konzept der Seniorenbetreuung gehöre für Kramer auch seit jeher ein Fahrdienst für die Senioren. Zwar hatte die Verwaltung kürzlich einen Vorstoß in Sachen Fahrdienst gemacht (PAZ berichtete) - der Christdemokrat hält diesen jedoch nicht für ausreichend. „Wir fordern schon länger einen unbürokratischen, gemeindlichen Fahrdienst, den Verweis der Verwaltung auf ein unbekanntes, nicht akzeptiertes Angebot im Landkreis Peine wird den Wünschen nach Mobilität älterer Mitbürger in Lengede nicht gerecht“, findet Kramer. „Wir wollen einen Fahrdienst, der nicht durch bürokratische Anträge, frühzeitige Anmeldungen, Nachweis von Behinderungen oder Abrechnungsformalitäten erschwert wird.“

mu

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