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Cybermobbing: Medienprävention in der IGS

Lengede Cybermobbing: Medienprävention in der IGS

Lengede. „Facebook, die Chancen und Gefahren“, „Das Handy in meinem Alltag“ oder „Cybermobbing“ - so lauteten einige Themen, die die IGS Lengede in ihrer jüngsten Projektwoche „Medienpräventionstage“ behandelt hat.

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Medienpräventionstage an der IGS Lengede: Neben Workshops und Experten-Tips wurde auch ein Theaterstück zum Thema Cybermobbing aufgeführt.

Quelle: oh

„Die Medientage in Jahrgang sechs sind Teil unseres Präventionskonzeptes“, erklärt Renate Frommelt, Präventionsbeauftragte der Schule. Der Auftakt zu den Medienpräventionstagen stand jedoch ganz im Zeichen des ältesten Mediums unserer Zeit - dem Buch.

Zehn Schüler stellten sich der fachkundigen Jury beim Vorlesewettbewerb 2012 und zogen die Zuhörer mit ihren ausgewählten Texten sowie einem Abschnitt aus „Harry Potter“ in den Bann. Sieger wurde Rick Kunze (6a), der nun zum Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs fahren wird. „Die Schülerinnen und Schüler haben toll gelesen. Man hat gemerkt, dass es sich um Texte handelt, in die sie eintauchen können. Variationen in der Stimme, Betonungen an wichtigen Textstellen, Blickkontakt - alles war gegeben“, so die Deutschlehrerin Anne-Friederike Freißler.

Interessiert, erstaunt, teilweise auch erschrocken lauschte die „Generation Web 2.0“ den außerschulischen Experten in speziellen Workshops. So konfrontierte Rainer Röcken von der Polizei Peine die Schüler mit Formen und Folgen von Cybermobbing. Die Suchtberatung „Solo“ zeigte mögliche Suchtgefahren durch übermäßigen Mediengebrauch. Neben den Experten gestalteten Lehrer fünf Module zu verschiedenen Themenbereichen. Diese wurden von den Schülern in Workshops erarbeitet.

Für die Eltern fand unter der Leitung des Diplom-Sozialpädagogen und Eltern-Medien-Trainers Maik Rauschke ein Elternabend zum Thema „130 Freunde - Kommunikation ist alles!“ statt.

Die Medientage endeten mit dem Theaterstück „Fake - oder war doch nur Spaß“ - einer mobilen Theaterproduktion zu den Themen Cybermobbing und Medienkompetenz vom Radiks-Ensemble aus Berlin. „Toll, wie die Schüler in die Diskussion eingestiegen sind. Man hat gemerkt, dass sie sich intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt haben“, lobte Ulrieke Siebers, Jahrgangsleiterin der Schule.

sip

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