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Containerbrände: Ist es ein- und derselbe Täter?

Vechelde Containerbrände: Ist es ein- und derselbe Täter?

Vechelde. Treibt ein Brandstifter in Vechelde sein Unwesen? Die Feuerwehr Vechelde/Wahle geht inzwischen davon aus: Seit etwa sechs Wochen rückt sie jedes Wochenende in etwa zur selben Uhrzeit aus, um brennende Wertstoffcontainer zu löschen.

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Schon wieder: Die Feuerwehr Vechelde/Wahle musste am Sonntagmorgen erneut einen brennenden Container löschen.

Quelle: Feuerwehr

So auch am vergangenen Sonntag: Um 7.11 Uhr lief der Alarm von der Leitstelle auf, 25 Einsatzkräfte eilten so schnell wie möglich zum Feuerwehrhaus, um von dort aus mit Einsatzleitwagen, Hilfeleistungs- sowie Tanklöschfahrzeug zum Rewe-Markt an der Peiner Straße zu fahren. Dort brannte ein Behälter mit Altkleidern lichterloh.

Mit einem Schnellangriff konnte der Container gelöscht werden, anschließend wurde die Verriegelung des Behälters mit der Trennschleifmaschine geöffnet, um die Altkleider im Behälter ebenfalls ablöschen zu können. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.

Es war jedoch nicht der erste dieser Art: Die Peiner Polizei hat in diesem Monat mehrere Fälle dokumentiert, Kern-Tatorte sind dabei die Ortschaften Vechelde und Wahle. So brannte am 26. Juni ein Altpapier-Container am Rewe-Getränkemarkt, am 1. Juli standen Altkleider in einem Gebüsch am Kiefernweg - ebenfalls in Vechelde - in Flammen. Nur einen Tag später folgte das nächste Feuer: Ein Altkleider-Container an der Wertstoffinsel an der Realschule, Köchinger Straße, brannte. Am 10. Juli wurde in Vechelde auf der Gebäude-rückseite zwischen den Unternehmen Ernsting‘s family und dem Rewe-Getränkemarkt an der Peiner Straße eine Plastikmülltonne angezündet, wodurch auch ein hölzerner Sichtschutz in Brand geriet. Und am 16. Juli brannte ein Altkleider-Container in Wahle.

Der Vermutung der Feuerwehr, dass es sich bei allen Bränden um denselben Täter handelt, will sich die Polizei jedoch nicht anschließen: „Wir prüfen den Zusammenhang“, sagt Polizeisprecher Peter Rathai. Auffällig dabei sei jedoch, dass immer wieder Papier- oder Altkleidercontainer betroffen sind. „Die Wochentage variieren, die Taten ereignen sich aber überwiegend frühmorgens“, so der Sprecher.

Daher wolle nun die Polizei das Augenmerk auf die tatkritischen Zeiten richten und Präsenz zeigen.

mir

• Hinweise an 05171/9990.

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