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CDU: „Müssen Menschen besser erreichen“

Kreis Peine CDU: „Müssen Menschen besser erreichen“

Wendeburg. Knapp 80 Gäste informierten sich am Sonnabend beim Motivationsfrühstück in den Wendezeller Stuben über die Ideen von Dr. Peter Tauber zur Zukunft der CDU. Der Generalsekretär war auf Einladung des Kreisverbandes ins Peiner Land gekommen und freute sich, die Region einmal kennenzulernen.

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Motivationsfrühstück: CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber präsentierte in den Wendezeller Stuben vor 80 Gästen Ideen zur Zukunft der Partei.

Quelle: im

„Ich habe meine Grundschulzeit in Hannover verbracht, aber hier bin ich tatsächlich zum ersten Mal. Am meisten freue ich mich darauf, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“, bekräftigte Tauber. Die Bedeutung der Mitglieder für die Zukunft der CDU zog sich auch als roter Faden durch seinen Vortrag. Immer wieder betonte Tauber, wie wichtig es sei, auf die Menschen zu hören, sie willkommen zu heißen und schnellstmöglich einzubeziehen.

„Die Bürger haben nur eine Frage: Löst ihr die Probleme, die wir haben? Die Menschen sollen sagen: Den Schwarzen könnt ihr vertrauen. Alle anderen Fragen und Debatten gilt es, intern zu klären. Wir müssen darin besser werden, die Menschen zu erreichen“, forderte der Generalsekretär auf, der selbst seit 23 Jahren Mitglied in der CDU ist.

Derzeit können Interessierte unter dem Motto „Meine CDU 2017“ ihre Meinung äußern - entweder ganz klassisch per Fragebogen direkt an den Generalsekretär oder per E-Mail an meinecdu@cdu.de.

1300 Ideen sind bereits bei Tauber eingegangen, darunter der Vorschlag, einen Mitgliederbeirat für Personen zu gründen, die keine Funktionen oder Ämter in der CDU innehaben. Bis Dezember soll die Aktion noch laufen, um dann auf dem Bundesparteitag ihren Abschluss zu finden.

Zum Ende seines Vortrags ging Tauber noch auf die Flüchtlings- und Einwanderungsproblematik ein, die viele Menschen bewegt. „Eine klare Aussage dazu ist wichtig. Im Zuge des demografischen Wandels brauchen wir Zuwanderung, aber man muss sich nicht nur fragen, ob die Menschen hier arbeiten, sondern auch, ob sie hier leben können. Das Bekenntnis zum Land und seiner Kultur ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unabdingbar“, sagte er.

Die folgende Diskussion, die vom CDU-Kreisvorsitzenden Christoph Plett moderiert wurde, drehte sich außer um das Thema Zuwanderung auch um Methoden zur Verbesserung der Wahlbeteiligung und um die zunehmende Politikverdrossenheit.

nic

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